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StartseiteLänderzeitWie man Geflüchtete in Arbeit vermittelt19.02.2020

SozialunternehmenWie man Geflüchtete in Arbeit vermittelt

Live aus dem Unternehmen „Social-Bee“ in München

Rund 500.000 Geflüchtete suchen in Deutschland einen Job. Viele haben zwar erste Deutschkurse und Praktika erfolgreich abgeschlossen. Dennoch ist es schwierig für sie, eine Vollzeitstelle zu finden. Hier unterstützt sie das Sozialunternehmen Social-Bee in München.

Eine Sendung von Bettina Köster und Jürgen Wiebicke (Moderation)

Hören Sie unsere Beiträge in der Dlf Audiothek
Ein Flüchtling schraubt bei seiner Ausbildung zum KFZ-Mechaniker am Unterboden eines PKW / anlässlich der Internationalen Handwerksmesse 2016 in München (picture alliance / Sven Simon / Frank Hoermann)
Geflüchtete benötigen intensive Unterstützung, um auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen (picture alliance / Sven Simon / Frank Hoermann)
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Die Mitarbeiter von Social-Bee bieten Geflüchteten ein Rundum-Paket, um eine feste Arbeitsstelle zu finden. Sie helfen bei den ersten Schritten ins Berufsleben, bieten Betreuung und Alltaghilfe an. Aber sollte das nicht eine staatliche Aufgabe sein? Müssten beispielsweise die Arbeitsagenturen mehr Brücken zu Unternehmen bauen und Geflüchtete intensiver auf ihrem Weg ins berufliche Leben begleiten?

Welche Unterstützung brauchen Geflüchtete genau, um in der deutschen Gesellschaft ihren Platz zu finden? Wo sind die Grenzen für aktive Hilfe? Und inwiefern könnte Social-Bee Vorbild für andere Arbeitsvermittlungsfirmen sein?

Diese Fragen haben wir auch mit Ihnen in der Länderzeit live aus der Arbeitsvermittlungsfirma "Social-Bee" diskutiert.

Gesprächsgäste waren:

  • Gudrun Brendel-Fischer, Integrationsbeauftragte in Bayern
  • Yulia Kosyakova, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
  • Zarah Bruhn, Gründerin und Geschäftsführerin von SocialBee
  • Mitarbeiter und Kunden von Social-Bee

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