
Weitere Zölle könnten Deutschland wirtschaftlich zurückwerfen, erklärte Spahn. Zudem sei Deutschland sicherheitspolitisch von den USA abhängig.
Der CDU-Politiker mahnte außerdem, die NATO nicht wie die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen in Frage zu stellen. Bundeskanzler Merz könne auf Augenhöhe mit Trump sprechen. Man müsse dessen Worte zwar ernstnehmen, der US-Präsident könne aber auch offen für Argumente sein.
Spahn reist heute zum Weltwirtschaftsforum in Davos, wo am Nachmittag Trumps Rede erwartet wird. Themen dürften seine Annexionsdrohungen gegen Grönland und die Ankündigung neuer Zölle gegen verbündete Staaten sein.
Diese Nachricht wurde am 21.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
