Freitag, 28.02.2020
 
Seit 01:10 Uhr Hintergrund
StartseiteEssay und DiskursSprache als ständiger Begleiter04.08.2013

Sprache als ständiger Begleiter

Die Schriftstellerin Herta Müller in der Gesprächsreihe "Exil - Traumatisierung und Mission" (2/3)

Was geschieht mit einem Schriftsteller im Exil? Kann der Sprachmächtige in der Fremde ohne Muttersprache die erlittenen Entwürdigungen heilen? Und was wird aus ihm oder aus ihr, wenn deren Status als Flüchtling oder als Diplomat zunächst keine Anerkennung findet? Darum geht es in unserer Dreiergesprächsserie "Exil - Traumatisierung und Mission".

Moderation: Jochanan Shelliem

Herta Müller erhielt 2009 den Nobelpreis für Literatur. (AP)
Herta Müller erhielt 2009 den Nobelpreis für Literatur. (AP)
Mehr bei deutschlandradio.de

Links bei dradio.de:

Berichte aus einer verschütteten Welt

Nach seinem ersten Gespräch mit der Holocaust Überlebenden und Schriftstellerin Ruth Klüger unterhält sich Jochanan Shelliem heute mit der Literaturnobelpreisträgerin von 2009, Herta Müller. Titel des Gesprächs: Die unerwünschte Einwanderung.

Sie können das vollständige Gespräch mit Herta Müller mindestens bis zum 03.01.2014 in unserem Audio-on-Demand-Angebot hören.

Programmtipp:
In der dritten und letzten Folge kommt am nächsten Sonntag der exil-chinesische Schriftsteller Liao Yiwu zu Wort. Sein Thema: Diplomatische Interventionen.

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk