Freitag, 20.07.2018
 
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Nächste Sendung: 24.07.2018 10:10 Uhr

Sprechstunde
Makuladegeneration
Verschwommener Fleck statt scharfes Sehen

Studiogast:
Prof. Dr. med. Nicole Eter, Direktorin der Klinik für Augenheilkunde am Universitätsklinikum Münster, Präsidentin der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft, München
Am Mikrofon: Carsten Schroeder

Reportage:
Feuchte Makuladegeneration - Eine Injektion ins Auge kann helfen

Aktuelle Informationen aus der Medizin:
Kinder-Orthopädie
Kinder sind KEINE kleinen Erwachsenen
Gespräch mit Prof. Dr. med. Joachim Grifka, Direktor der Orthopädischen Klinik an der Universität Regensburg

AIDS 2018
Amsterdam, 23. - 27.07.2018

Radiolexikon Gesundheit:
Legionellen

Hörertel.: 00800 - 4464 4464
sprechstunde@deutschlandfunk.de

Die altersabhängige Makuladegeneration (AMD) zählt in Industrieländern zur häufigsten Ursache für Blindheit. Betroffene sehen in der Mitte der Netzhaut - die zehn Quadratmillimeter kleine Makula - einen verschwommenen Fleck, nur an den Rändern des Sehfeldes erkennen sie etwas. In Deutschland sind etwa drei Millionen Menschen von der Erkrankung betroffen, die sich über Jahre hinzieht. Gegen die feuchte Spätform der AMD gibt es mittlerweile eine Therapie, die das Sehvermögen verbessern kann. Gegen die geografische Atrophie, bei der Ablagerungen die Pigmentzellen zerstören, sind Mediziner machtlos.
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