
Trump sagte im Weißen Haus in Washington, an der Mission seien mehr als 150 Flugzeuge der US-Armee beteiligt gewesen. Ein großer Teil davon habe Täuschungsmanöver an verschiedenen Orten durchgeführt. Der verletzte Offizier selbst sei unterdessen stark blutend steile Felswände hinaufgeklettert. Während er seine Wunden versorgt habe, habe er Kontakt zu den US-Streitkräften aufgenommen.
Das iranische Regime hatte am Freitag den Abschuss des Kampfjets des Piloten bekanntgegeben und eine Belohnung auf seine Gefangennahme ausgesetzt. Am Sonntag hatte Trump dann mitgeteilt, dass der Soldat von der Armee in Sicherheit gebracht worden sei.
Der US-Präsident drohte im Zusammenhang mit der Rettung einem nicht genannten Medium mit juristischen Schritten. Dieses habe Informationen durchgestochen, die die Mission erschwert hätten. Trump forderte die Offenlegung des Namens des Informanten, der ins Gefängnis solle.
Diese Nachricht wurde am 07.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
