Iran-Krieg
Trump verschiebt Angriffe - Iran dementiert Gespräche

Die USA und der Iran äußern sich widersprüchlich über mögliche Gespräche zwischen beiden Seiten.

    US-Präsident Donald Trump während einer Pressekonferenz im Weißen Haus
    US-Präsident Donald Trump (AFP / MANDEL NGAN)
    Während US-Präsident Trump auf einen detaillierten und konstruktiven Austausch verwies, der in dieser Woche fortgesetzt werden solle, sagte der iranische Parlamentspräsident Ghalibaf, es gebe keinerlei Verhandlungen. Vielmehr würden Fake News genutzt, um die Finanz- und Ölmärkte zu manipulieren und dem - so wörtlich - Sumpf zu entkommen, in dem die USA und Israel feststeckten. Trump hatte nach eigenen Worten das Verteidigungsministerium angewiesen, alle Attacken auf Kraftwerke und die Energieinfrastruktur zunächst auszusetzen. Dies stehe unter dem Vorbehalt eines Erfolgs weiterer Gespräche. 
    Trump fügte hinzu, man verhandle mit einer angesehen Person des Regimes, sagte aber nicht, um wen es sich dabei handeln soll.
    Diese Nachricht wurde am 23.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.