
Der Präsident bezog sich auf die US-Militärhilfe für die Ukraine. Allerdings haben die USA ihre Unterstützung für Kiew zurückgefahren.
Trump kritisierte in Miami mit Blick auf den Iran-Krieg auch den französischen Staatschef Macron und den britischen Premierminister Starmer - und drohte den europäischen NATO-Partnern Konsequenzen an, weil sie sich nicht an einem militärischen Einsatz in der Straße von Hormus beteiligen wollen. Trump sagte wörtlich: "Warum sollten wir für sie da sein, wenn sie nicht für uns da sind?"
Bundeskanzler Merz hatte gestern Abend gesagt, das Vorgehen der USA im Irankrieg sei eine massive Eskalation mit ungewissem Ausgang. Das sei nicht nur für die Betroffenen bedrohlich, sondern - so der Kanzler - "für uns alle".
Aus dem Deutschlandfunk-Programm
Diese Nachricht wurde am 28.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
