
Darin wird der Weltverband aufgefordert, die Unterlagen zu dem Vorhaben nicht zu vernichten. Der Brief ging demnach auch an den amerikanischen Technologieinvestor Joshua Kushner aus dem familiären Umfeld von US-Präsident Trump. Kushner hätte laut Medienberichten eine Schlüsselrolle bei dem Projekt einnehmen sollen.
Infantino wollte die kommerziellen Rechte an den WM-Turnieren teilweise an private Investoren verkaufen. Die Nationalverbände wurden ohne eine wesentliche Unterrichtung über die Details gedrängt, rasch zuzustimmen. Die Pläne stießen bei der UEFA, aber auch bei den Kontinentalverbänden Asiens sowie Mittel- und Nordamerikas auf Ablehnung und wurden schließlich von der FIFA gestoppt.
Diese Nachricht wurde am 03.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.




