
Deutschland könne bei der wirtschaftlichen Entwicklung Syriens eine starke Rolle spielen, sagte der CDU-Politiker bei einem deutsch-syrischen Wirtschaftsforum in Berlin. Die Chancen des Austausches beider Länder seien enorm. Bundeswirtschaftsministerin Reiche erklärte, sie sehe großes Potenzial für eine Kooperation mit deutschen Unternehmen zum Beispiel in der Energie- und Bauwirtschaft, beim Maschinen- und Anlagenbau sowie bei IT- und Softwarelösungen. Al-Scharaa sprach von einem Neuanfang. Syrien habe viele Gesetze geändert, um rechtliche Rahmenbedingungen für Investitionen zu verbessern.
Begleitet von Demonstrationen absolviert der frühere Anführer der islamistischen HTS-Miliz seinen ersten Staatsbesuch in Deutschland. Am Morgen empfing Bundespräsident Steinmeier al-Scharaa im Schloss Bellevue. Zur Stunde findet ein Gespräch mit Bundeskanzler Merz statt.
Diese Nachricht wurde am 30.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.







