
In der Hauptstadt der Provinz Süd-Kivu leben mehrere hunderttausend Menschen. Die UNO bringt den Angaben zufolge ihre Mitarbeiter in der Region in Sicherheit.
Erst vor wenigen Tagen hatten die die M23-Rebellen Goma eingenommen, die Hauptstadt der Provinz Nord-Kivu. Von dort kamen zahlreiche Berichte über Tötungen, Vergewaltigungen, Plünderungen und Angriffe auf Flüchtende. Bei den Kämpfen der Aufständischen mit Armeeeinheiten zwischen dem 26. und 30. Januar wurden laut Schätzungen der Vereinten Nationen insgesamt etwa 700 Menschen getötet.
Diese Nachricht wurde am 01.02.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.