
Wie unter anderem das "Wall Street Journal" berichtet, werden mehr Kampfflugzeuge in die Region verlegt - unter anderem Kampfjets vom Typ F-16 vom US-Flugplatz Spangdahlem in der Eifel sowie mehrere Tankflugzeuge.
In der Nacht von Sonntag auf Montag setzte die US-Armee ihre Angriffe auf Ziele im Iran fort.
Ziel sei es, die militärischen Fähigkeiten weiter zu schwächen, die der Iran für Angriffe auf Schiffe in der Straße von Hormus einsetze.
Ziel sei es, die militärischen Fähigkeiten weiter zu schwächen, die der Iran für Angriffe auf Schiffe in der Straße von Hormus einsetze.
Iranische Medien berichten von Explosionen an verschiedenen Orten und vom Einsatz der Luftabwehr. In Kuwait erklärte die Armee, die Luftverteidigung habe feindliche Drohnen aus dem Iran abgewehrt. In dem ebenfalls mit den USA verbündeten Bahrain wurde Luftalarm ausgelöst. Der Golfstaat war in den vergangenen Tagen wiederholt Ziel iranischer Angriffe.
Weiterer US-Soldat getötet
Das US-Militär hat unterdessen den Tod eines weiteren seiner Soldaten bestätigt. Er sei bei der kontrollierten Sprengung einer abgestürzten iranischen Drohne im Irak ums Leben gekommen. Die Gesamtzahl der amerikanischen Todesopfer seit Kriegsbeginn stieg damit auf 17. Präsident Trump teilte mit, die Fortsetzung der Angriffe sei auch zu Ehren der Gefallenen erfolgt.
Brennender Tanker in der Straße von Hormus
Nach britischen Angaben brennt in der Straße von Hormus unweit der Küste des Omans ein Schiff. Die Seehandelsaufsicht der britischen Marine erklärte, es sei unklar, was das Feuer ausgelöst habe. Die iranischen Revolutionsgarden teilten mit, dass zwei Öltanker angegriffen worden seien, die versucht hätten, den Schifffahrtsweg zu passieren. Die Straße von Hormus werde für den Transport von petrochemischen Produkten so lange nicht sicher sein, wie die amerikanischen Militäraktionen in der Region andauerten.
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Diese Nachricht wurde am 20.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
