
Dort wollen sich Vertreter europäischer Staaten mit der Trump-Regierung und der Ukraine über das weitere Vorgehen abstimmen. Die Staats- und Regierungschefs der EU sowie Kanadas und Japans haben Änderungen am jüngsten Plan der USA zur Beendigung des Ukraine-Krieges verlangt. Sie übersandten Washington eine überarbeitete Version des Papiers.
Der US-Außenminister wies den Vorwurf zurück, dass es sich bei dem Vorschlag Washingtons in Wahrheit um eine Art Wunschliste des Kremls handele. Rubio erklärte im Onlinedienst X, das 28-Punkte-Papier basiere nicht nur auf Beiträgen der russischen Seite, sondern auch auf früheren und laufenden Beiträgen der Ukraine. Am Rande des G20-Gipfels bekräftigten Bundeskanzler Merz und der kanadische Ministerpräsident Carney, dass jedes Abkommen Kiew direkt einbeziehen, seine grundlegenden Interessen schützen und konkrete Sicherheitsgarantien enthalten müsse.
Diese Nachricht wurde am 23.11.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.






