
Laut einerReisewarnung aus dem US-Außenministerium sollten Amerikaner den Landweg in Richtung Türkei oder Armenien nutzen. Fluggesellschaften beschränkten weiterhin Flüge von und nach Iran, einige hätten ihren Betrieb ganz eingestellt. Die Proteste im Iran könnten weiter eskalieren und in Gewalt umschlagen, hieß es weiter. Laut einer ZDF-Korrespondentin in Teheran hat sich die Lage allerdings inzwischen beruhigt. Die Sorge sei groß, dass das Regime nun anfange, Verhaftete hinzurichten - so wie bei früheren Protestwellen.
Nach einer neuen Bilanz der Menschenrechtsgruppe HRANA kamen bei den Protesten rund 2.600 Menschen ums Leben, bei den meisten davon handelte es sich um Demonstranten.
Diese Nachricht wurde am 14.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
