Freitag, 19. April 2024

RAF-Morde
Buback-Sohn kritisiert Ermittlerarbeit

Die Verhaftung der früheren RAF-Terroristin Daniela Klette lenkt die Aufmerksamkeit wieder auf bis heute nicht aufgeklärte RAF-Morde. Michael Buback, Sohn des 1977 getöteten Generalbundesanwalts, sagt, was die Ermittlungen vor allem behindert hat.

Geers, Theo; Buback, Michael | 02. März 2024, 08:12 Uhr
Der Tatort mit den zugedeckten Leichen von Siegfried Buback (vorne links) und seines Fahrers Wolfgang Göbel sowie der Dienstwagen des Generalbundesanwaltes, in dem die beiden erschossen wurde. Deutschlands höchster Ankläger Siegfried Buback wurde am 7. April 1977 in Karlsruhe bei einem Anschlag der Rote-Armee-Fraktion (RAF) getötet.
Der Tatort nach dem Buback-Attentat: Siegfried Buback wurde am 7. April 1977 in Karlsruhe bei einem Anschlag der Rote-Armee-Fraktion (RAF) getötet. Als Generalbundesanwalt am Bundesgerichtshof war er Deutschlands höchster Ankläger. (picture-alliance / dpa / Heinz Wieseler)