
Habeck besichtigte unter anderem ein Umspannwerk des Energiekonzerns Ukrenergo. Dort betonte er, die Ukraine sei inzwischen immer besser in der Lage, die Infrastruktur nach russischen Angriffen zu reparieren. Das Land wolle sich zudem im Energiebereich breiter und dezentraler aufstellen. Dabei könnten Wind- und Solarenergie sowie Biomasse eine wichtige Rolle spielen. Der Grünen-Politiker betonte, Deutschland wolle die Energiepartnerschaft mit der Ukraine, die es schon länger gebe, neu auflegen.
Habeck war heute früh mit dem Zug in Kiew eingetroffen. Es ist sein erster Besuch in der Ukraine seit Beginn des Krieges. Habeck wird von einer Wirtschaftsdelegation begleitet, zu der unter anderem BDI-Präsident Russwurm gehört. Russwurm sagte, man wolle den Menschen in der Ukraine zeigen, dass auch die deutsche Wirtschaft zu ihnen stehe.
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Diese Nachricht wurde am 03.04.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
