
Aufgerufen zu dem Warnstreik bei der Deutschen Presse-Agentur haben die Gewerkschaften Verdi und DJV. Betroffen von den Arbeitsniederlegungen sind sowohl die Zentrale in Berlin als auch Zweigniederlassungen und Tochtergesellschaften.
Bei DPA arbeiten rund 800 Beschäftigte. Die Gewerkschaften verlangen für sie eine Erhöhung der Gehälter um monatlich 350 Euro. Das Unternehmen bietet weniger an.
Durch den Warnstreik bei DPA ist die Berichterstattung der drei Sender des Deutschlandradios nicht beeinträchtigt. Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova beziehen eine Reihe weiterer deutschsprachiger sowie fremdsprachiger Nachrichtenagenturen und verfügen über ein internationales Korrespondentennetz.
Diese Nachricht wurde am 20.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
