
Es gebe zwar Preisausschläge an den Märkten, aber kein Mengenproblem, sagte die CDU-Politikerin in München. Die Bundesregierung habe Instrumente, es gebe aber noch keinen Anlass, sie einzusetzen.
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Schulze, ebenfalls CDU, forderte Gespräche über die Entlastung von Haushalten und Unternehmen. Es sei zwar unklar, ob es etwa einen neuen Tankrabatt brauche. Wichtig sei aber, dass man Reaktionsmechanismen entwickele, sagte Schulze im Online-Magazin Politico. Er gehe davon aus, dass das Thema Energiepreise die morgige Ministerpräsidentenkonferenz bestimmen werde.
Die Mineralölfirmen haben die Preise seit Ausbruch des Irankriegs deutlich angehoben. So wurden für den Liter Diesel beispielsweise heute früh nach Angaben des ADAC bundesweit durchschnittlich mehr als zwei Euro verlangt.
Diese Nachricht wurde am 04.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.





