DIHK und ZDH
Wirtschaftsverbände dringen auf rasche Senkung der Energiekosten

Die Deutsche Industrie- und Handelskammer und der Zentralverband des Deutschen Handwerks dringen auf eine rasche Senkung der Energiekosten.

    Zapfpistolen für Kraftstoffe hängen an einer Zapfsäule.
    Wegen der hohen Spritpreise mehren sich Forderungen an die Bundesregierung zu handeln. (picture alliance/dpa | Carsten Koall)
    DIHK-Hauptgeschäftsführerin Melnikov sagte der "Bild"-Zeitung, die Regierung solle noch vor Ostern die Steuern für Diesel, Benzin, Gas und Heizöl vorübergehend auf das EU-Mindestniveau senken. Das würde Benzin um rund 35 Cent und Diesel um knapp 17 Cent pro Liter entlasten. 
    Auch ZDH-Präsident Dittrich forderte, die Steuern auf Treibstoff und Energie befristet zu reduzieren. Der Staat dürfe nicht selbst zum Profiteur der Krise werden, sagte er. Als richtig bezeichnete es Dittrich, dass die Bundesregierung den Druck auf die Mineralölindustrie erhöht habe. 
    Diese Nachricht wurde am 22.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.