
Zum Jahreswechsel seien rund 19,1 Millionen Menschen Altersbezüge gezahlt worden, zitiert die "Rheinischen Post" aus einem Bericht der Deutschen Rentenversicherung. Die Entwicklung sei auch die Folge einer längeren Lebensdauer. Demnach beliefen sich die Gesamtausgaben für die Ruheständler auf über 300 Milliarden Euro. Weiter heißt es, inzwischen scheide fast jeder Dritte mit Abschlägen vorzeitig aus dem Arbeitsleben aus. Im Durchschnitt würden diese Renten rund 33 Monate vor Erreichen der Regelaltersgrenze in Anspruch genommen.
Die fälligen Rentenabschläge betragen 0,3 Prozent für jeden Monat, um den der Rentenbeginn vorgezogen wird.
Diese Nachricht wurde am 10.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
