Nordrhein-Westfalen
Zug kracht nahe Kamen in Betonplatten auf Gleisen - Staatsschutz ermittelt

In Nordrhein-Westfalen ist in der Nacht ein Regionalexpress in Betonplatten gefahren, die von Unbekannten auf die Gleise gelegt worden waren.

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    Die mehr als 300 Passagiere und der Lokführer blieben unverletzt, wie die Polizei in Dortmund mitteilte. Der Zug, der auf dem Weg von Aachen nach Hamm unterwegs war, konnte aber nicht mehr weiterfahren.
    Ersten Ermittlungen waren die Betonplatten von einem Kabelschacht neben der Bahnstrecke entfernt und auf den Gleisen platziert worden. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein. Da ein politischer Hintergrund nicht ausgeschlossen werden kann, ermittelt der Staatsschutz.
    Diese Nachricht wurde am 22.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.