Donnerstag, 24.09.2020
 
Seit 01:10 Uhr Hintergrund
Ein Mikrofon im Tonstudio in warmer Lichtstimmung (Eyeem / Janja Milosevic)

"Musik und Fragen zur Person" – so lautet der Untertitel dieser Sendereihe. Die persönliche Musikauswahl eines Gastes charakterisiert ihn ebenso wie das Gespräch über sein Leben und Schaffen. Einem Gast ausführlich Zeit und Raum zu geben – das ist das Hauptanliegen der "Zwischentöne". Der Hörer wird eingeladen, sich ganz auf den Studiogast einzulassen und Facetten zu entdecken, die oft überraschend sind. Die Gäste sind in der Regel Menschen, die zum Kultur- und Geistesleben der Gesellschaft gehören.





Nächste Sendung: 27.09.2020 13:30 Uhr

Zwischentöne
Musik und Fragen zur Person
Die Autorin und PEN-Deutschland-Präsidentin Regula Venske im Gespräch mit Maja Ellmenreich

Mit der Macht des Wortes kennt sich Regula Venske aus: Als Präsidentin des deutschen PEN-Zentrums setzt sie sich ein für unterdrückte und verfolgte Schriftstellerinnen und Schriftsteller auf der ganzen Welt. Zudem ist sie Literaturkritikerin und preisgekrönte Autorin von Romanen, Essays, Erzählungen, Kinderbüchern und Krimis. Der Grund für ihre berufliche Vielfalt? „Ich habe keine Lust, mich zu langweilen.“
1955 geboren, wuchs Regula Venske im westfälischen Münster auf. Schon mit acht Jahren schrieb sie einen ersten „Kinderkrimi“. Auch wenn sich Regula Venske nicht in erster Linie als Krimiautorin versteht, so ist sie dem Genre treu geblieben und wurde unter anderem mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet. Regula Venske studierte zunächst in Heidelberg Rechtswissenschaften, später in Hamburg Germanistik und Anglistik. Promoviert hat sie 1988 über das „Männliche in zeitgenössischer deutschsprachiger Literatur von Frauen“. Heute lebt und arbeitet Regula Venske als freie Autorin in Hamburg. Ihr Engagement erst als Generalsekretärin und seit 2017 als Präsidentin der deutschen Sektion der Schriftstellervereinigung PEN ist ein Ehrenamt, das viel Zeit in Anspruch nimmt. Denn, so Regula Venske, „alle Autokraten und Diktatoren fürchten das Wort.“
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"Zwischentöne" zum Nachhören

Die komplette Originalfassung der Sendung steht Ihnen sieben Tage zur Verfügung, die Podcast-Fassung zum Herunterladen – mit ausgeblendeter Musik – ist danach weiterhin zu hören.

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