Andruck - Das Magazin für Politische Literatur

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Literatur

Zum Tod von Günter GrassDer Däumling der Politik

Sonderausstellung zu 50 Jahren "Die Blechtrommel" im Lübecker Grass-Haus (dpa / picture alliance / Maurizio Gambarini)

Mit seiner Arbeit hat Günter Grass den Maßstab in der deutschen Gegenwartsliteratur gesetzt, kommentiert Denis Scheck. Dafür erhielt er den Literaturnobelpreis. Und dafür zog er so viel Neid auf sich wie seit Thomas Mann kein Autor mehr in der deutschen Literatur.

"Der Aufstand" von Franco Berardi"Demokratie als solche spielt keine Rolle mehr"

"Liebe ist wichtiger als Geld" steht auf dem Plakat eines Occupy-Anhängers in Frankfurt am Main. (picture alliance / dpa / Boris Roessler)

Der Finanzkapitalismus hat endgültig gesiegt und eine Finanzdiktatur errichtet, deren Zerstörungskraft an die von Kriegen heranreicht. So lautete bereits 2011 der Befund von Franco Berardi. Zu den Schuldigen an dieser Entwicklung zählt der italienische Philosophen auch das Internet.

Klaus Staeck über Günter Grass"Ein streitbarer Demokrat"

Klaus Staeck steht vor Werken aus seiner Sammlung (picture alliance / dpa/ Britta Pedersen)

Günter Grass habe die Demokratie im Nachkriegsdeutschland erst lebenswert gemacht, sagte der Präsident der Akademie der Künste in Berlin, Klaus Staeck, im DLF. Gemeinsam mit Weggefährten wie Heinrich Böll habe Grass erreicht, dass die Menschen an die Politik herangeführt wurden.

 

Büchermarkt

Wiederholung von 2013Günter Grass im Gespräch

Der Schriftsteller Günter Grass spricht in Hamburg während der Benefizgala der Autorenvereinigung PEN für verfolgte Autoren.  (picture alliance / dpa / Daniel Bockwoldt)

Am 13. April ist der Literaturnobelpreisträger Günter Grass im Alter von 87 Jahren gestorben. Der Büchermarkt wiederholt zu diesem Anlass ein Gespräch, das Denis Scheck mit dem Autor der "Blechtrommel", des "Butt" und der "Rättin" im November 2013 geführt hat.

"Der Aufstand" von Franco Berardi"Demokratie als solche spielt keine Rolle mehr"

"Liebe ist wichtiger als Geld" steht auf dem Plakat eines Occupy-Anhängers in Frankfurt am Main. (picture alliance / dpa / Boris Roessler)

Der Finanzkapitalismus hat endgültig gesiegt und eine Finanzdiktatur errichtet, deren Zerstörungskraft an die von Kriegen heranreicht. So lautete bereits 2011 der Befund von Franco Berardi. Zu den Schuldigen an dieser Entwicklung zählt der italienische Philosoph auch das Internet.

Übergroße WerkeKunst der Gigantomanie

Eine riesige Skulptur in Form eine gelben Ente schwimmt im Hafen von Sydney. (picture-alliance/ dpa/ aap/Damian Shaw)

Monumental, gigantisch, überdimensional: Die beiden französischen Autorinnen Éléa Baucheron und Diane Routex präsentierten in ihrem Kunstband "XXL-Kunst, die den Rahmen sprengt". Vorgestellt werden Werke von Ai Weiwei bis James Turell, die den Betrachter schon angesichts ihrer Größe überwältigen.

 

Politik

Hillary ClintonKeine Königin der Transparenz, aber gut gerüstet

Hillary Clinton will US-Präsidentin werden. (AFP / Ronaldo Schemidt)

Es gebe viele Gründe, Hillary Clintons Präsidentschaftskandidatur zu misstrauen, meint Markus Feldenkirchen vom "Spiegel". Zum Beispiel wäre es schön, zu wissen wofür sie eigentlich inhaltlich stehe, vor allem innenpolitisch. Dennoch sei sie weit besser für das Amt gerüstet als all ihre Konkurrenten.

"Front National" kürt Kandidaten Bilanz eines Familienstreits

Jean-Marie Le Pen (l) und Marine Le Pen, Vorsitzende der französischen rechtsextremen Front National (picture alliance / dpa / Foto: Yoan Valat)

Der Streit zwischen dem Ehrenpräsidenten und der Parteichefin des "Front National", den beiden Europaabgeordneten Jean-Marie und Marine Le Pen, hielt Frankreichs Innenpolitik tagelang in Atem. Nur eine hielt sich abseits der Szene: Nichte Marion Maréchal-Le Pen. Sie will Spitzenkandidatin ihrer Region werden.

Steuer-Entlastung für AlleinerziehendeNur kümmerliches Kümmern

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Thomas Oppermann, die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe, Gerda Hasselfeldt und der Unions-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder geben am 16.04.2015 während einer Klausurtagung (Swen Pförtner/dpa)

Die von der Koalition beschlossene steuerliche Entlastung von Alleinerziehenden ist überfällig, kommentiert Falk Steiner. Doch die finanzielle Lage der Betroffenen wird sich dadurch nicht wesentlich verbessern: Am Ende dürfte gerade einmal eine Ersparnis von jährlich 100 bis 200 Euro stehen.