Andruck - Das Magazin für Politische Literatur

Nächste Sendung: 01.12.2014 19:15 Uhr

Rainer Eckert/Archiv Bürgerbewegung Leipzig (Hrsg.): Opposition, Widerstand und Revolution. Widerständiges Verhalten in Leipzig im 19. und 20. Jahrhundert
Mitteldeutscher Verlag

Norbert F. Pötzl:Mission Freiheit. Wolfgang Vogel. Anwalt der deutsch-deutschen Geschichte
Wilhelm Heyne Verlag

KURSIV International:
Evan Osnos: Age of Ambition: Chasing Fortune, Truth and Faith in the New China
Random House UK

Sebastian Moll: Albert Schweitzer. Meister der Selbstinszenierung
Berlin University Press

Soraya Alekozei: Sie konnten mich nicht töten. Als Afghanin im Einsatz für die Bundeswehr
Econ Verlag

Musik:
Larry Goldings, Peter Bernstein, Bill Stewart: "Ramshackle Serenade"
Pirquet Records

Am Mikrofon: Catrin Stövesand

Sendung vom 24.11.2014

Sendung vom 17.11.2014

Sendung vom 10.11.2014

Sendung vom 03.11.2014

Sendung vom 27.10.2014

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Literatur

SexualitätFranzösische Liebesart

Ein Mann und eine Frau als Silhouette küssen sich am 08.01.2013 in Berlin.

Rendez-vous, Tête-à-tête, Ménage-à-trois oder Amour fou - diese Wörter sind weltweit geläufig, unnötig, sie zu übersetzen. Die Liebe - folgert die amerikanische Romanistin Marilyn Yalom daraus - muss in Frankreich erfunden worden sein. In einem 2012 in New York publizierten und jetzt auch ins Deutsche übersetzte Buch erbringt sie den Beweis für ihre Behauptung.

Robert Manesse Der Traum von einem großen geeinten Europa

Verschiedenfarbige Spielfiguren stehen auf einer Europakarte

Robert Manesse, österreichischer Schriftsteller und Essayist, sieht das Ende des Nationalstaats gekommen: Es gebe nichts mehr, was innerhalb nationaler Grenzen geregelt oder an nationalen Grenzen gestoppt werden könne. Die Nationen werden sterben, prophezeit er in "Heimat ist die schönste Utopie" – worüber er nicht traurig ist.

Marquis de SadeEin Gegner der Tugend

Ein Gipsabdruck des Totenschädels des Marquis de Sade ist neben älteren Ausgaben der Werke "Justine" (1801), "Juliette" (1797) und "L'union des arts ou les ruses de l'amour" (1810) zu sehen.

Der Marquis de Sade hat grausamen sexuellen Praktiken seinen Namen verliehen, aber auch ein umfangreiches literarisches Werk hinterlassen. Was hat er uns heute noch zu sagen? Zu de Sades 200. Todestag erscheint eine Reihe von Büchern über den verrufenen Autor.

 

Büchermarkt

SexualitätFranzösische Liebesart

Ein Mann und eine Frau als Silhouette küssen sich am 08.01.2013 in Berlin.

Rendez-vous, Tête-à-tête, Ménage-à-trois oder Amour fou - diese Wörter sind weltweit geläufig, unnötig, sie zu übersetzen. Die Liebe - folgert die amerikanische Romanistin Marilyn Yalom daraus - muss in Frankreich erfunden worden sein. In einem 2012 in New York publizierten und jetzt auch ins Deutsche übersetzte Buch erbringt sie den Beweis für ihre Behauptung.

Nachruf Geschichte aller Bergarbeiter-Familien Lothringens

Marquis de SadeEin Gegner der Tugend

Ein Gipsabdruck des Totenschädels des Marquis de Sade ist neben älteren Ausgaben der Werke "Justine" (1801), "Juliette" (1797) und "L'union des arts ou les ruses de l'amour" (1810) zu sehen.

Der Marquis de Sade hat grausamen sexuellen Praktiken seinen Namen verliehen, aber auch ein umfangreiches literarisches Werk hinterlassen. Was hat er uns heute noch zu sagen? Zu de Sades 200. Todestag erscheint eine Reihe von Büchern über den verrufenen Autor.

 

Politik

StaatsdefiziteRegeln der Bedeutungslosigkeit

Jean-Claude Juncker

Für die neue Kommission unter Jean-Claude Juncker kommen die bevorstehenden Brüche des Stabilitätspaktes ungelegen. Auch deshalb lässt Juncker Frankreich, Italien und Belgien bis März Zeit zu handeln. Die Eigenverantwortung der Staaten bedeutet hier aber auch einen Autoritätsverlust der Kommission, kommentiert Jörg Münchenberg.

Kompromiss im BundesratBessere Leistungen für Flüchtlinge

Flüchtlinge aus Syrien auf einem Hof vor einem Flüchtlingsheim in Berlin-Hellersdorf

Der Bund will Ländern und Kommunen in den nächsten zwei Jahren jeweils eine halbe Milliarde Euro als Entlastung für die Versorgung von Flüchtlingen bereitstellen. Im Gegenzug stimmte der Bundesrat dem Asylbewerberleistungsgesetz zu, das deutlich höhere Regelleistungen vorsieht. Doch auch damit sind Hilfsorganisationen nicht zufrieden.

HaushaltsregelnEU-Kommission kritisiert sieben Euroländer

Vor dem Gebäude der EU-Kommission wehen blaue Europa-Flaggen.

Die EU-Kommission hat die Haushaltspläne von sieben Staaten der Eurozone kritisiert. Diese liefen Gefahr, mit ihren Etatentwürfen gegen die Regeln des Stabilitäts- und Wachstumspaktes zu verstoßen. Kommissionspräsident Juncker hatte zuvor gesagt, die Länder sollten zunächst selbst erklären, wie sie ihre Haushalte in Ordnung bringen wollten.