Andruck - Das Magazin für Politische Literatur

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Literatur

Hanns Heinz EwersSkandalautor behandelt blutgierigen Liebestaumel

Blick auf die Schönhauser Allee in Berlin-Prenzlauer Berg (picture alliance / zb)

Auf dem Höhepunkt seines Ruhms erzielte der passionierte Bürgerschreck Hanns Heinz Ewers Riesenauflagen, das Bürgertum schockierte er mit Texten, die um sexuelle Entgrenzungen kreisten. Eine in der "Anderen Bibliothek" erschienene Auswahl seiner Erzählungen zeigt jetzt eine echte Wiederentdeckung.

Buch der WocheDie geheime Lyrik der Emily Dickinson

Emily Dickinson (Imago/United Archives International)

Emily Dickinson ist die wohl einflussreichste amerikanische Lyrikerin. Sie wird heute weltweit gelesen und gefeiert. In ihrer Epoche, dem 19. Jahrhundert, wusste kaum jemand von ihrer Kunst. Nur zehn Gedichte wurden zu ihren Lebzeiten veröffentlicht. Jetzt erscheint eine Ausgabe mit dem Gesamtwerk: 1.789 Gedichte.

Zum Tod von Günter GrassDer Däumling der Politik

Sonderausstellung zu 50 Jahren "Die Blechtrommel" im Lübecker Grass-Haus (dpa / picture alliance / Maurizio Gambarini)

Mit seiner Arbeit hat Günter Grass den Maßstab in der deutschen Gegenwartsliteratur gesetzt, kommentiert Denis Scheck. Dafür erhielt er den Literaturnobelpreis. Und dafür zog er so viel Neid auf sich wie seit Thomas Mann kein Autor mehr in der deutschen Literatur.

 

Büchermarkt

Erzählungen eines SkandalautorsVon blutgierigem Liebestaumel

Eine Frau mit einem teilweise transparenten Rock steht mit High-Heels an einer rot beleuchteten Bar und unterhält sich mit einem Mann. (picture-alliance / dpa / Jens Kalaene)

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Wiederholung von 2013Günter Grass im Gespräch

Der Schriftsteller Günter Grass spricht in Hamburg während der Benefizgala der Autorenvereinigung PEN für verfolgte Autoren.  (picture alliance / dpa / Daniel Bockwoldt)

Am 13. April ist der Literaturnobelpreisträger Günter Grass im Alter von 87 Jahren gestorben. Der Büchermarkt wiederholt zu diesem Anlass ein Gespräch, das Denis Scheck mit dem Autor der "Blechtrommel", des "Butt" und der "Rättin" im November 2013 geführt hat.

 

Politik

Rettung von Flüchtlingen"Kapitäne sind verzweifelt"

Im hinteren Teil eines Frachtschiffes befinden sich Dutzende Flüchtlinge, hinter ihnen Stahlträger und einige kleinere Container. (picture alliance / dpa / Opielok Offshore Carriers)

Der Verband Deutscher Reeder fühlt sich von der Politik im Stich gelassen. Geschäftsführer Max Johns sagte im Deutschlandfunk, die Besatzungen vor allem kleinerer Schiffe seien überfordert, wenn sie immer wieder hunderte Flüchtlinge aus dem Mittelmeer retten müssten. Die Dimension der Flüchtlingsbewegungen sei unterschätzt worden.

TürkeiOpposition schließt sich zusammen

Selahattin Demirtas, der Vorsitzende der kurdischen Demokratischen Partei der Völker (HDP), spricht vor der Präsidentenwahl auf einer Kundgebung in Istanbul. SEDAT SUNA (picture alliance / dpa / EPA Sedat Suna)

In sechs Wochen finden in der Türkei die Parlamentswahlen statt. An einen Regierungswechsel glaubt die Opposition nicht wirklich - doch sie formiert sich: Neben der HDP mit ihrer Leitfigur Selahattin Demirtas schafft es auch die CHP, verschiedenste Bevölkerungsgruppen hinter sich zu vereinen.

Genozid-Debatte"Das bringt uns nicht weiter"

Ahmet Külahci, Hürriyet-Korrespondent, aufgenommen am 15.10.2014 während der ARD-Talksendung "Anne Will" (picture alliance / dpa / Karlheinz Schindler)

Der Berlin-Korrespondent der türkischen Zeitung "Hürriyet", Ahmet Külahci, hält die Debatte über den Begriff Völkermord für das Massaker an den Armeniern für unnötig. Im Deutschlandfunk sagte er, die Taten vor hundert Jahren seien schrecklich gewesen, aber ob es ein Genozid gewesen sei, sei offen.