Büchermarkt

Nächste Sendung: 25.07.2014 16:10 Uhr

Aus dem literarischen Leben
Maurice Maggi: Essbare Stadt
(AT Verlag)
Ein Beitrag von: Sandra Hoffmann

Patricio Pron: Der Geist meiner Vätersteigt im Regen auf
(Rowohlt Verlag)
Ein Beitrag von: Martin Grzimek

Thomas Weiss: Flüchtige Bekannte
(Berlinverlag)
Ein Beitrag von Sabine Peters

Am Mikrofon: Denis Scheck

Sendung vom 24.07.2014

Sendung vom 23.07.2014

Sendung vom 22.07.2014

Sendung vom 21.07.2014

Sendung vom 20.07.2014

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Rezensionen von A bis Z

Von Soazig Aaron bis Leonid Zypkin, von Nick Abadzis bis Joost Zwagerman, von "Abel" bis "Zypern - ein Radioessay" - die folgenden Links führen Sie direkt zur gesuchten Büchermarkt-Sendung, sortiert nach Autoren, Rezensenten oder Büchern.

Bücher für junge Leser

Kinderbuchillustratorin"Ich finde Janosch mittlerweile ganz toll"

Die Kinderbuchillustratorin Anke Kuhl.

Die Frankfurter Künstlerin Anke Kuhl wusste schon immer, dass sie Kinderbuchillustratorin werden will. "Bilderbücher und illustrierte Bücher waren immer das, was mich am meisten fasziniert hat," sagte sie im DLF. Zu ihren erfolgreichsten Werken gehört "Das ABC der Schadenfreude".

 

Andruck

Ronald DworkinPlädoyer gegen religiösen Fanatismus

Der Rechtsphilosoph Ronald Dworkin (1931-2013)

Bis heute werden Glaubensgrundsätze für kriegerische Handlungen bemüht - wie unter anderem im Nahost-Konflikt. In den USA und in Europa geraten Gläubige und Nichtgläubige verbal aneinander. Das muss nicht sein, meinte der amerikanische Philosoph Ronald Dworkin, der kurz vor seinem Tod seine Gedanken über eine "Religion ohne Gott" entwickelte.

 

Literatur

BüchermarktDer Moment der Erleuchtung

Der deutsche Philosoph Immanuel Kant ("Kritik der reinen Vernunft") in einem Stich von Johann Leonhard Raab nach einem Gemälde von Gottlieb Döbler aus dem Jahr 1781.

In "Geistesblitze. Eine andere Geschichte der Philosophie" thematisiert Manfred Geier den wundersamen Moment eines philosophischen Geistesblitzes. Dabei schafft er es, auch schwer nachvollziehbare Persönlichkeitstypen, von Kant bis zu Nietzsche, für jeden Leser zugänglich zu machen.

Elias CanettiLebenslanges Anschreiben gegen den Tod

Elias Canetti, der deutschsprachige Schriftsteller bulgarischer Herkunft.

Elias Canetti hat den Tod gehasst und gefürchtet wie kein Zweiter. Sein Leben lang schrieb er in Notizen dagegen an, wollte den Todes als Etwas Natürliches nicht akzeptieren. Seine Tochter hat nun mit seinem Biografen aus diesen Notizen das "Buch des Todes" zusammengestellt. Ein erstaunlich klares Dokument der Todesfeindschaft.

Matthias Nawrat"Stehen an der Schwelle zur postkapitalistischen Gesellschaft"

Matthias Nawrat, Träger des Adelbert-von-Chamisso-Förderpreises 2013

Matthias Nawrat zeichnet in seinem Buch "Unternehmer" eine post-apokalyptische Vision der kapitalistischen Gesellschaft. Erzählt wird die Geschichte einer Familie, in dem sich schon die Kinder dem Unternehmertum widmen.