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Seit 01:30 Uhr Tag für Tag

Walter Jens"Er hatte viele Glücksmomente"

In dem Buch "Langsames Entschwinden" schildert Inge Jens den Umgang mit der Demenzkrankheit ihres Mannes. Obwohl er als kranker Mensch kaum wiederzuerkennen war, war er dennoch oft glücklich, sagte die Autorin im DLF. Sie prangert in ihrem Buch auch den Alltag in deutschen Pflegeheimen an.


Rachel CuskDie schweigende Erzählerin

In ihrem achten Roman "Outline" perfektioniert die kanadische Schriftstellerin Rachel Cusk eine Art negatives Erzählen. Nicht das, was die Ich-Erzählerin selbst sagt, sondern das, was andere ihr erzählen, charakterisiert die Hauptfigur. Selbst den Namen der Protagonistin erfährt man erst kurz vor Schluss.


Post-DDR-LiteraturSchreiben nach dem Mauerfall

Heiner Müller, Wolfgang Hilbig, Reinhard Jirgl und Durs Grünbein sind Autoren, die die Zeit nach dem Mauerfall prägten. Der Literaturwissenschaftler Stephan Pabst stellt diese Schriftsteller in den Fokus seiner Untersuchung über die Post-DDR-Literatur.


Böses DenkenDer Mensch ist mit der Radikalität des Bösen geschlagen

Jeder Mensch verfügt über ein untrügliches Gespür, ob seine Handlungen im moralischen Sinne gut oder böse sind. Aber warum denken und handeln Menschen dann böse? Dieser Frage geht die Philosophin Bettina Stagneth in ihrem Buch "Böses Denken" nach - und erschüttert dabei den Glauben an die Unschuld des Denkens.


Wissenschaftler zur NS-Zeit Warum Großvater vielleicht tat, was er tat

Als sich Naomi Schenck an die Arbeit machte, die Biografie ihres verstorbenen Großvaters zu schreiben, wusste sie durchaus, dass der Chemiker einst Mitglied der NSDAP war. Doch im Laufe ihrer Recherchen entdeckte sie, in welchem Ausmaß Günther Schenck und seine Kommilitonen Mitläufer waren. Und wie locker sie das später wegwischten.


J. L. Carr: "Ein Monat auf dem Land"Anrührend und nie ohne Komik

Es ist der Sommer 1929 in Yorkshire: Ein junger Mann soll ein Wandgemälde einer Kirche freilegen. Schicht für Schicht werden in "Ein Monat auf dem Land" von J. L. Carr auch die Geschichten der Menschen im Dorf freigelegt. Rezensent Joachim Geil gefällt, wie das behutsam, ganz ohne Pathos und in unaufdringlich ironischem Ton passiert.


Gedichte über eine StadtIstanbul in Worte fassen

Der deutschsprachige Dichter José F. A. Oliver war Ende 2013 für einige Monate in der Türkei und erkundete dabei auf seine Art die Metropole Istanbul. Seine Gedanken über diese Stadt und ihre Menschen sind jetzt unter dem Titel "21 Gedichte aus Istanbul" in Buchform erschienen.


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Nächste Sendung: 26.08.2016 16:10 Uhr

Büchermarkt
Aus dem literarischen Leben

Francesc Pujols: Der Herbst in Barcelona
Aus dem Katalanischen von Magnus Chrapkowski
(Arco Verlag, Wien)
Ein Buchtipp von Jan Drees

Henning Mankell: Die schwedischen Gummistiefel
Aus dem Schwedischen von Verena Reichel
(Zsolnay Verlag, Wien)
Ein Gespräch mit Thilo Körting

Der Sprungturm-Verlag: Ein Portrait
Ein Beitrag von Christel Wester

Neuigkeiten aus dem Literaturbetrieb
Vorgestellt von Philine Sauvageot

Am Mikrofon: Jan Drees
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Blick in ein Bücherregal einer Bücherei (Stock.XCHNG / Paul Ijsendoorn)

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