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StartseiteCampus & KarriereWie Azubis ihren Arbeitsplatz der Zukunft gestalten17.02.2017

Bundeswettbewerb "Digital Youngsters" Wie Azubis ihren Arbeitsplatz der Zukunft gestalten

Im Bundeswettbewerb "Digital Youngsters" konkurrieren Auszubildende mit ihren Visionen zum digitalen Arbeitsplatz der Zukunft. Auf der "didacta" in Stuttgart wollen fünf Finalteams ihren Arbeitsplatz 2030 vorstellen. Ein Konzept: Jeden Tag etwas Neues lernen.

Hubert Romer und Christoph Frank im Gespräch mit Kate Maleike

Hubert Romer von WorldSkills Germany und Wettbewerbsteilnehmer Christoph Frank im Gespräch mit Kate Maleike am 17.02.2017 auf der "didacta" in Stuttgart (Simon Detel)
Hubert Romer von WorldSkills Germany und Wettbewerbsteilnehmer Christoph Frank im Gespräch mit Kate Maleike (Simon Detel)
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"Wir wollen jungen Menschen eine Stimme geben mit diesem Wettbewerb", sagte der Geschäftsführer von Wordskills Germany, Hubert Romer, auf der "didacta". Das ist laut Wettbewerbsteilnehmer Christoph Frank auch geglückt. Der 18-Jährige ist Auszubildender bei der Sick AG in Baden-Württemberg und und bei den Finalteams des Wettbewerbs "Digital Youngsters" dabei: "Wir konnten sagen, wie wir, die Jugend, uns die Zukunft vorstellen, weil uns betrifft es ja im Hauptthema."

Für seinen Arbeitsplatz im Jahr 2030 hat Frank bereits genaue Vorstellungen:

"Unser Arbeitsplatz der Zukunft wird so aussehen, wir haben nicht mehr einen spezifischen Beruf, den man einmal erlernt und sein ganzes Leben ausführt, sondern man hat nach der Schuldbildung ein Grundwissen, worauf man dann mithilfe von E-Learnings seine Skills, seine Fähigkeiten weiter im ganzen Leben aufbaut, wo man dann jeden Tag das machen kann, worauf man Lust hat. Wo man jeden Tag was Neues erlernen und ausüben kann."

Für Hubert Romer sind die Wettbewerbe, die WorldSkills Germany ausrichtet, auch eine wichtige Botschaft an zukünftige Auszubildende: 

"Wir kreieren damit junge Helden und Heldinnen, die andere überzeugen, dass es toll ist, in einem dualen Beruf zu lernen, bevor man vielleicht zum Studieren geht."

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