Computer und Kommunikation

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Forschung Aktuell

Chorea Huntington Stromschläge fürs Gehirn

Elektronenmikroskopische Aufnahme der "verklebten" Moleküle des Huntingtin-Proteins. (dpa / picture alliance / MPG-Gesellschaft_Wanker)

Schon lange implantieren Mediziner Chorea-Huntington-Patienten Elektrodendrähte ins Gehirn. Die Stromimpulse der Elektroden können das für diese Krankheit typische Zittern unterdrücken und das Leben der Betroffenen erleichtern. Jetzt erproben Ärzte die Methode auch bei anderen Patienten – mit unerwartet positiven Wirkungen.

 

Wissenschaft im Brennpunkt

Eingriff ins HirnDie Wirkung tiefer Elektroden auf die Psyche

Computergrafik des menschlichen Gehirns von hinten. (imago/Science Photo Library)

Durch ein Loch im Schädel gibt ein Draht kleine Stromstöße ans Hirngewebe ab - mit dieser Methode werden bereits seit etwa zehn Jahren psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Zwangsstörungen behandelt. Nun gehen Mediziner dazu über, den Eingriff auch bei anderen Erkrankungen zu erproben.

MedizinRettende Inseln

(dpa/picture alliance)

Diabetes Typ 1 ist eine Autoimmunerkrankung. Früher eher selten, nehmen die Zahlen vor allem bei Kindern und Jugendlichen dramatisch zu. Die moderne Insulintherapie ermöglicht ihnen in den allermeisten Fällen ein normales Leben, doch die Patienten müssen schon sehr viel tun, um gesund alt zu werden. Es ist ein täglicher Kampf um die guten Zuckerwerte.

 

Sternzeit

AstronomieDie blauen Sterne von M47

Der Sternhaufen Messier 47 (ESO)

Wer auch nur gelegentlich mit bloßem Auge den Sternenhimmel betrachtet, kann kaum den Sternhaufen der Plejaden übersehen. Die markante Gruppe zeigt sich abends hoch im Südwesten.

 

Wissen

AstronomieDie blauen Sterne von M47

Der Sternhaufen Messier 47 (ESO)

Wer auch nur gelegentlich mit bloßem Auge den Sternenhimmel betrachtet, kann kaum den Sternhaufen der Plejaden übersehen. Die markante Gruppe zeigt sich abends hoch im Südwesten.

Eingriff ins HirnDie Wirkung tiefer Elektroden auf die Psyche

Computergrafik des menschlichen Gehirns von hinten. (imago/Science Photo Library)

Durch ein Loch im Schädel gibt ein Draht kleine Stromstöße ans Hirngewebe ab - mit dieser Methode werden bereits seit etwa zehn Jahren psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Zwangsstörungen behandelt. Nun gehen Mediziner dazu über, den Eingriff auch bei anderen Erkrankungen zu erproben.

Rio de Janeiro"Es gibt keine schönere Stadt auf Erden"

Die berühmte Christusstatue in der Bucht von von Rio de Janeiro erscheint in der Abenddämmerung vor einem rot leuchtenden Himmel. (picture Alliance / dpa / Antonio Lacerda)

Rio de Janeiro ist bekannt für den Zuckerhut und eine gigantische Christus-Figur, für Traumstrände, Karneval, Samba-Schulen und Bossa Nova. Seinen Namen hat Rio de Janeiro, das die Kolonialmacht Portugal heute vor 450 Jahren an der Guanabara-Bucht gründete, eigentlich einem Zufall zu verdanken.