• Deutschlandfunk bei Facebook
  • Deutschlandfunk bei Twitter
  • Deutschlandfunk bei Google+
  • Deutschlandfunk bei Instagram

 
Seit 20:05 Uhr Freistil

Windows 10Konzentration auf Zukunftsmärkte

Die Oberfläche des Betriebssystems Windows 10 (picture alliance / dpa / Microsoft)

Das neue Microsoft-Betriebssystem Windows 10 soll das Unternehmen wieder auf die Erfolgsspur zurückbringen: Das System läuft auf allen Geräten, vom Desktop-PC über das Smartphone hin zum vernetzten Haushaltsgerät. Damit will Microsoft Zukunftsmärkte erobern: mobile Kommunikation und das Internet der Dinge.


Ein Jugendlicher betrachtet Inhalte auf seinem Smartphone. (picture alliance / dpa / Tobias Hase)

Mobiles Betriebssystem Google und das Android-Monopol

Der Code des quelloffenen mobilen Betriebssystems Android darf nach Belieben verändert werden - theoretisch. Offenbar schränkt Google die Modifizierbarkeit in der Praxis durch strenge Verträge stark ein. Und dennoch gibt es sie, die "anderen" Android-Varianten.


Der Supercomputer "Piz Daint" im Swiss National Supercomputing Centre in Lugano, 21 März 2014.  (picture alliance / dpa / EPA / Karl Mathis)

Hochleistungsrechner im AlltagMittelstand steht vor einer Supercomputer-Revolution

Supercomputer nehmen in unserer Gesellschaft einen immer höheren Stellenwert ein. Sie werden für Klima- und Wetterberechnungen, für Verkehrs- und Medikamentensimulationen eingesetzt. Besonders der Mittelstand ist mehr auf die Rechenleistungen der Supercomputer angewiesen.



Eine Lampe leuchtet am Mittwoch (12.05.2010) an einem WLAN-Router. (picture alliance / dpa)

Dose oder ModemWo endet das Netz der Internetanbieter?

Der Plan der Bundesregierung, den Routerzwang für Internet-Anwender abzuschaffen, stößt nicht nur auf Zustimmung. Vor allem Kabelnetzbetreiber und Glasfaseranbieter dürften Widerstand leisten.


Immer mehr Menschen schauen sich Videos über Smartphones oder auch Tablets an. (imago/Thomas Eisenhuth)

Smartphone-TechnikLernen für mehr Leistung

So wie Handys heute konzipiert sind, verbrauchen sie einfach zu viel Strom, der Akku ist viel zu schnell erschöpft. Viel Energie ließe sich sparen, wenn die Handys besser auf ihren Nutzer abgestimmt wären, wenn sie wüssten, welche Dienste er am meisten nutzt. Lange wird das nicht mehr dauern, entsprechende Lerntechniken werden schon entwickelt.


USB-Stick in einem Laptop (imago / Christian Ohde)

Schad-SoftwareBedrohung für Staat und Wirtschaft

Sie heißen Red October, Flame, Duqu 1 und Duqu 2, Malware, die auf den Chefetagen Angst und Schrecken verbreitet, aber irgendwie auch faszinierend ist. Technisch unterscheiden sich die einzelnen Schadprogramme stark. Es handelt sich um digitale Maßanfertigungen und nicht um Konfektionsware. Sogenannte "Advanced Persistent Threats" bedrohen gezielt und maßgeschneidert Unternehmensnetze.


Mit der Vernehmung eines Zeugen wird am 25.09.2014 im Paul-Löbe-Haus in Berlin eine öffentliche Sitzung des NSA- Untersuchungsausschusses fortgesetzt. (picture alliance / dpa / Rainer Jensen)

Vertrauensperson für NSA-UnterlagenWas ein Blick in die Selektorenlisten wirklich bringt

Die Bundesregierung will die Liste mit Suchbegriffen des US-Geheimdiensts NSA nur einem Sonderermittler zeigen. Ob der dadurch wirklich neue Erkenntnisse bekommt, scheint aber fraglich, meint der Computer-Journalist Peter Welchering: Eine Einzelperson wäre mit der Anlayse zwangsläufig komplett überfordert.

Weitere Beiträge

Nächste Sendung: 08.08.2015 16:30 Uhr

Forschung aktuell
Computer und Kommunikation
MO DI MI DO FR SA SO
27 28 29 30 31 1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
31 1 2 3 4 5 6

Podcast

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken sie den Deutschlandfunk