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StartseiteDeutschlandfunk - Der TagStell dir vor, es ist Krieg und alle schauen weg15.03.2018

Der TagStell dir vor, es ist Krieg und alle schauen weg

Vor sieben Jahren begann der Bürgerkrieg in Syrien. Seitdem sind hunderttausende Menschen gestorben oder auf der Flucht. Welche Schuld trägt der Westen an ihrem Schicksal? Außerdem: Lohnlücke zwischen Männern und Frauen. Woher sie kommt und wie man sie beseitigen könnte.

Von Ann-Kathrin Büüsker

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Viele Gebäude in der Region Ost-Ghouta sind vollkommen zerstört. Ein Kind geht durch eine Straßenflucht aus Trümmern in der Stadt Douma in Ost-Ghouta.  (AFP/Hamza Al-Ajweh)
Viele Gebäude in der Region Ost-Ghouta sind vollkommen zerstört. (AFP/Hamza Al-Ajweh)

Vor sieben Jahren begann der Bürgerkrieg in Syrien. Große Teile des Landes sind seitdem vollkommen verwüstet worden, hunderttausende wurden getötet oder haben ihre Heimat verlassen, um zu überleben. Die Weltgemeinschaft beteuert immer wieder, dass dieser Krieg bald enden muss, doch er lässt sich von außen nicht beenden. Mit unserem Korrespondenten Carsten Kühntopp schauen wir auf die aktuelle Situation im Land und sprechen über die Frage, welche Schuld der Westen am Leid der Zivilisten trägt.

Lohnlücke zwischen Männern und Frauen

21 Prozent beträgt sie - aber wie kommt sie zustande? Das erläutert Birgid Becker aus unserer Wirtschaftsredaktion und erklärt, wo die Schwächen des Entgeldtransparenzgesetzes liegen.

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