Europa heute / Archiv /

 

Die verlorene Generation

Vierteilige Serie über die Ursachen der Jugendproteste in Europa

Proteste auf der Madrider Puerta del Sol
Proteste auf der Madrider Puerta del Sol (picture alliance / dpa)

Nach den Aufständen im Nahen Osten und Nordafrika protestieren auch in Europa Tausende. Die Jugendlichen in Portugal, Frankreich, Spanien und Großbritannien erheben ihre Stimmen gegen Arbeits- und Perspektivlosigkeit.

Sie fühlen sich als betrogene Generation: hoch motiviert, gut ausgebildet, aber chancenlos.

Wie groß ist das Protestpotenzial des europäischen Nachwuchses? Was sind seine Ziele? Das beleuchtet "Europa heute" vom 30. Mai bis zum 3. Juni in der Serie: "Die verlorene Generation: Jugendproteste in Europa".


Montag, 30. Mai 2011
Portugals Jugend schreit nach Freiheit

Dienstag, 31. Mai 2011
Arm, arbeitslos und abgeschrieben - Frankreichs Jugend ist mit Spanien solidarisch

Mittwoch, 1. Juni 2011
Jung, fit und arbeitslos - Griechenlands Jugend begehrt auf

Freitag, 3. Juni 2011
Tee statt Taten - Britische Jugend im Frust

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Europa heute

GroßbritannienKeine Einreise für Terror-Verdächtige

David Cameron zwischen den Flaggen Großbritanniens und der EU.

Großbritanniens Premierminister David Cameron will die Anti-Terror-Gesetze seines Landes verschärfen. Verdächtige sollen an der Ausreise sowie an der Wiedereinreise gehindert werden. Die Opposition warnt vor einer Verletzung internationalen Rechts.

Zweiter WeltkriegWielun und das schwierige Gedenken

Wielun nach dem Angriff der deutschen Luftwaffe am 1. September 1939

Das deutsche Schulschiff Schleswig-Holstein eröffnete am 1. September das Feuer auf die Westerplatte auf einer Halbinsel bei Danzig. Damit nimmt der Zweite Weltkrieg offiziell seinen Anfang. Doch wenige Minuten zuvor wurde die polnische Kleinstadt Wielun angegriffen - gedacht wurde dem aber lange Zeit nicht.

NiederlandeIm Rotlichtviertel wird aufgeräumt

Das Amsterdamer Rotlichtviertel "De Wallen"

Die Amsterdamer Altstadt soll aufgewertet werden - in dem malerischen Viertel müssen viele Bordelle und Fenster schicken Boutiquen oder Cafés weichen. Kritiker befürchten, dass die Frauen des Rotlichtviertels in unkontrollierbare Klubs oder auf den Strich verschwinden.