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Die verlorene Generation

Vierteilige Serie über die Ursachen der Jugendproteste in Europa

Proteste auf der Madrider Puerta del Sol  (picture alliance / dpa)
Proteste auf der Madrider Puerta del Sol (picture alliance / dpa)

Nach den Aufständen im Nahen Osten und Nordafrika protestieren auch in Europa Tausende. Die Jugendlichen in Portugal, Frankreich, Spanien und Großbritannien erheben ihre Stimmen gegen Arbeits- und Perspektivlosigkeit.

Sie fühlen sich als betrogene Generation: hoch motiviert, gut ausgebildet, aber chancenlos.

Wie groß ist das Protestpotenzial des europäischen Nachwuchses? Was sind seine Ziele? Das beleuchtet "Europa heute" vom 30. Mai bis zum 3. Juni in der Serie: "Die verlorene Generation: Jugendproteste in Europa".


Montag, 30. Mai 2011
Portugals Jugend schreit nach Freiheit

Dienstag, 31. Mai 2011
Arm, arbeitslos und abgeschrieben - Frankreichs Jugend ist mit Spanien solidarisch

Mittwoch, 1. Juni 2011
Jung, fit und arbeitslos - Griechenlands Jugend begehrt auf

Freitag, 3. Juni 2011
Tee statt Taten - Britische Jugend im Frust

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Europa heute

Die Türkei und der Völkermord an den ArmeniernKein Tabuthema mehr

Türken und Armenier halten am 24.04.2014 in Istanbul Schilder des ermordeten Journalisten Hrant Dink und anderer Opfer während der Gedenkfeier zum 99. Jahrestag der Massenmorde von Armeniern im Ottomanischen Reich. (picture alliance / dpa - Sedat Suna)

Die türkische Regierung verweigert weiterhin, den Völkermord an den Armeniern als solchen anzuerkennen. Doch in der Bevölkerung ist das Massaker kein Tabuthema mehr. In den letzten Jahren haben sich zahlreiche Versöhnungsinitiativen gebildet, vor allem Kulturschaffende aus beiden Ländern setzen sich mit dem Thema auseinander.

Hafen von Piräus Pekings Tor nach Europa

Nordzypern Isolierter Inselstaat vor der Präsidentschaftswahl