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Seit 16:35 Uhr Forschung aktuell

Kölner Rockband "BAP"Vom Geheimtipp zum Massen-Phänomen

Mit Mitte 20 begann der Kölner Kunststudent Wolfgang Niedecken, Lieder in seinem Heimatdialekt zu schreiben und zu singen. Innerhalb weniger Jahre stieg die Rockband "BAP" vom lokalen Geheimtipp zur deutschlandweit gefeierten Kultband auf. Ihre Tonträgerverkäufe gehen in die Millionen. Sogar im benachbarten Ausland fanden die Kölschrocker große Beachtung. Heute vor 40 Jahren wurde "BAP" gegründet.


Holzbretterzaun und Stacheldraht am ehemaligen Straflager Perm 36, das bis 1989 von der Sowjetunion als Gefängnis für Dissidenten und andere Häftlinge benutzt wurde, aufgenommen am 24.07.2009. Die Anlage wird heute als GULAG-Museum benutzt. (dpa / Matthias Tödt)

Litauische Schriftstellerin Dalia GrinkevičiūtėVon Leben und Tod in der sibirischen Verbannung

Der 14. Juni 1941 markiert für die baltischen Länder ein traumatisches Ereignis: Auf Befehl Stalins wurden weite Teile der Bevölkerung verhaftet und in sowjetische Arbeitslager deportiert. Nur wenige haben das überlebt. Eine von ihnen war die junge Litauerin Dalia Grinkevičiūtė. Ihre Erlebnisse hielt sie in einem Tagebuch fest, das lange Zeit vergraben war.


Ein Holzkreuz steht im Wasser des Starnberger Sees (Oberbayern) vor der Votivkapelle, die in einem Wäldchen am Ufer steht. Vor 125 Jahren ertrank hier König Ludwig II. von Bayern, der in unmittelbarer Nähe zur Kapelle gefunden wurde. (picture alliance / dpa / Peter Kneffel)

Tragisches EndeDer Psychiater von Gudden ertrinkt mit König Ludwig II. im Starnberger See

Um den Tod des Bayernkönigs ranken sich seit jeher Legenden - und auch die Rolle des prominenten Psychiaters Bernhard von Gudden bleibt im Dunkeln. Sicher ist: Von Gudden, der eigentlich als aufgeschlossener, moderner Vertreter seiner Zunft galt, war derjenige, der Ludwig II. mit einem Gutachten für „verrückt“ erklärte und damit den Weg freimachte für die Absetzung des Bayernkönigs.


Eine Zeichnung von Jean Baptiste Molière. (imago stock & people)

Uraufführung "Der Menschenfeind"Molière wollte mehr als eine gesellschaftliche Kritik üben

Der französische Komödiendichter Molière erreichte am Hof des Sonnenkönigs Ludwig XIV einen einmaligen Aufstieg. Doch blieb ihm das von Intrigen und kapriziösen Auftritten geprägte Leben am Hofe immer ein wenig fremd. In der Komödie "Der Menschenfeind" hat er dies zu dem zeitlosen Porträt eines Mannes verdichtet, der mit der Welt der Heuchler gebrochen hat.


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Nächste Sendung: 28.06.2016 09:05 Uhr

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