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StartseiteSprechstundeÜber die Risiken von Alltagsdrogen 24.01.2017

Kiffen und CoÜber die Risiken von Alltagsdrogen

Schwerkranke können künftig Cannabis auf Rezept verordnet bekommen. Das hat der Bundestag entschieden. Cannabis kann Schmerzen lindern, es kann Entzündungen hemmen und Muskelkrämpfe lösen. Das ist die eine Seite.

Am Mikrofon: Christian Floto

Hanfpflanzen (picture alliance / dpa / Oliver Berg)
Künftig darf Cannabis auf Rezept verordnet werden. (picture alliance / dpa / Oliver Berg)

Die andere: Viele Menschen nehmen Cannabis jenseits der Legalität als Rauschmittel ein. Es heißt, Cannabis sei eine "sanfte Droge". Aber auch sanfte Drogen haben Risiken. Sie reichen von Abhängigkeit über Lern- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Psychosen.

Studiogast: 

  • apl. Prof. Dr. med Derik Hermann, Leitender Oberarzt der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim

Gerne können Sie sich beteiligen: Hörertelefon: 00800 - 4464 4464 und E-Mail: sprechstunde@deutschlandfunk.de

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