Kultur heute

Nächste Sendung: 31.10.2014 17:35 Uhr

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Sendung vom 30.10.2014

Sendung vom 29.10.2014

Sendung vom 28.10.2014

Sendung vom 27.10.2014

Sendung vom 26.10.2014

Sendung vom 25.10.2014

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Mo Di Mi Do Fr Sa So
29 30 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31 1 2

Podcast

Mit unseren Podcasts haben Sie die Sendung "Kultur heute" immer dabei: 

Diesen Link in Podcatcher einsetzen

Deutschlandradio Podcasts in iTunes

Kulturfragen

Georg-Büchner-PreisJürgen Beckers "unaufdringliche Sprachkunst"

Jürgen Becker Hat den Georg-Büchner-Preis 2014 erhalten.

Der Kölner Schriftsteller, Verlagslektor und Hörspieldramaturg Jürgen Becker hat den Georg-Büchner-Preis 2014 erhalten. Er war zwanzig Jahre Leiter der Hörspielredaktion des Deutschlandfunks. Ausgezeichnet wurde er aber vor allem als Lyriker.

MedizinhistorikerEbola und die Geschichte der Seuchen

Ein Schild in Liberia warnt vor Ebola. In Westafrika sind bislang rund 3.000 Menschen an dem Virus gestorben.

Ebola ist eine Erkrankung, die bislang nicht medizinisch behandelbar war, und damit vergleichbar den großen Seuchen vergangener Jahrhunderte wie Pest oder Cholera. Deshalb ist der Blick eines Medizinhistorikers hilfreich: Robert Jütte, Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung in Stuttgart, zu den gesellschaftlichen Folgen.

Jaron Laniers DankesredeDenker der digitalisierten Welt

Jaron Lanier bei der Preisverleihung in der Frankfurter Paulskirche.

Der amerikanische Musiker, Künstler und Informatiker Jaron Lanier ist in der Frankfurter Paulskirche mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet worden. "Kulturfragen" dokumentiert Auszüge der Rede auf Deutsch.

 

Das Kulturgespräch

KooperationsverbotBildungsmilliarden für die Hochschulen?

Studenten sitzen in einem Hörsaal bei der Erstsemesterbegrüßung der Universität Koblenz-Landau im April 2014 im Hörsaal.

Ein ins Verfassungsrecht gegossener Irrtum sei das gewesen, hat der SPD-Politiker Frank-Walter Steinmeier über das Kooperationsverbot gesagt. 2006 von der Großen Koalition ins Grundgesetz geschrieben, wurde es als Garant für die Bildungsautonomie der Länder gefeiert. Aber schon damals sahen viele den Pferdefuß.

Prix EuroaErfolgsstories und Innovationen in Fernsehen, Radio und Internet

TV on Demand via Smart-TV wird immer häufiger genutzt.

Jedes Jahr werden Europas beste TV-, Radio- und Online-Produktionen beim Prix Europa in Berlin gekürt. Doch was ist das Geheimnis hinter dem Erfolg? Warum schaffen es einige dänische Serien, Zuschauerzahlen von knapp einem Drittel der Landesbevölkerung zu erzielen und was sind zukunftsweisende Formate im Radio und Internet?

Philosophie "Wann bin ich wirklich ich?"

Uli Blumenthal, Prof. Wolfgang Prinz, Prof. Bernhard Pörksen, Dr. Thomas Oberender, Andreas Sentker (v.l.)

Jeder sucht nach dem Echten, dem Authentischen. Aber was ist das, und wie findet man es? Dieser Frage widmet sich das 54. "ZEIT"-Forum der Wissenschaften.

 

Kultur

C/O Berlin im Amerika HausAus dem Dornröschenschlaf erwacht

C/O Berlin, Amerika Haus

Die Fotogalerie C/O Berlin ist umgezogen: vom ehemaligen Postfuhramt ins Amerika Haus. Zur Wiedereröffnung im geschichtsträchtigen neuen Domizil präsentieren die Ausstellungsmacher unter anderem Bilder von "Magnum"-Fotografen und Nachkriegsaufnahmen von Will McBride.

Künstler und Krieg"Wie sieht der Feind aus?"

Die Fotografin Herlinde Koelbl

Für ihre Ausstellung "Targets" hat die Fotografin Herlinde Koelbl Truppenübungsplätze in fast 30 Ländern besucht, um landestypische Zielscheiben zu dokumentieren. Diese Objekte seien von ihr bewusst gewählt worden, um zu zeigen, wie Krieg aussehe und dass Krieg immer wieder stattfinde, sagte Koelbl im DLF.

Regisseur Wim WendersGeschichten bringen die Bilder zum Leben

Wim Wenders steht bei der Premiere des Films "Das Salz der Erde" in der Lichtburg in Essen.

Regisseur Wim Wenders ist ein großer Fan des brasilianischen Fotografen Sebastião Salgado. Seit Jahren hat Wenders Prints über seinen Schreibtisch hängen, jetzt hat er dem heute 70-jährigen Künstler einen eigenen Film gewidmet: "Das Salz der Erde".