Kultur heute

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Kulturfragen

JahresrückblickKrisenherde und Katastrophen

Ein in einen Schutzanzug gekleideter Mitarbeiter eines Ebola-Zentrums in Westafrika

Ebola oder Ukraine, IS-Terror oder Datenmissbrauch - die "Kulturfragen" nehmen in den letzten Wochen des Jahres Krisenherde und Katastrophen der Welt noch einmal einzeln in den Blick und analysieren, wie sich echte oder gefühlte Bedrohung auf die Menschen auswirkt.

FAZ-Herausgeber Jürgen KaubeIn der Ruhe liegt die Kraft

Der "FAZ"-Journalist Jürgen Kaube

Nach dem plötzlichen Tod des feuilletonistischen Herausgebers der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", Frank Schirrmacher, ist nun Jürgen Kaube zu dessen Nachfolger bestimmt worden. Über seine neue Funktion als Herausgeber, über die Herausforderungen für den Qualitätsjournalismus und über Themen der Zeit spricht er in den Kulturfragen.

"Gespräch unter der Reichstagskuppel"Wenn Flüchtlingslager zu Dörfern werden

Claudia Roth, stellvertretende Parlamentspräsidentin des Bundestages 

Über 13 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene in der Region in und um Syrien und im Irak sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Viele von ihnen sind in die Türkei geflohen. Claudia Roth, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, setzt sich gemeinsam mit der Welthungerhilfe und zahlreichen Prominenten für die Flüchtlinge ein.

 

Das Kulturgespräch

Zeit Forum WissenschaftWas Träume über uns verraten

V.l.n.r. Ulli Blumenthal, Thomas Penzel, Brigitte Holzinger, Stefan Klein, Felix de Mendelssohn, Andreas Sentke

Nach Jahrzehnten der Traumforschung und Traumdeutung streiten Neurowissenschaftler, Schlafforscher, Psychologen und Psychoanalytiker noch immer über grundsätzliche Fragen. Auf dem 56. ZEIT FORUM WISSENSCHAFT diskutierten Experten über die aktuelle Traumforschung.

MedienquartettAuslaufmodell Redakteur?

Eine Auswahl von nationalen und internationalen Zeitungen

Die Angst geht um in deutschen Redaktionsstuben. Verleger wollen Journalistengehälter künftig lieber in den Ausbau ihrer Digitalangebote investieren. Zeitschriften, wie das Traditionsblatt Brigitte, verzichten ganz auf schreibende Redakteure. Die Münstersche Zeitung macht es anderen Blättern nach und will ab jetzt ohne eigene Redaktion auskommen.

ZEIT FORUM WISSENSCHAFTKann man Kriege verhindern?“

Gudrun Krämer, Islamwissenschaftlerin, Renke Brahms, Beauftragter für Friedensarbeit des Rates EKD und Omid Nouripour, außenpolitischer Sprecher von Bündnis 90/ Die Grünen

Vor dem Hintergrund der aktuellen Krisen in und um die Ukraine, im Mittleren und Nahen Osten sowie der Frage, wie man den aktuellen terroristischen Bedrohungen entgegenwirken kann, haben Wissenschaftler und Politiker beim 55. ZEIT FORUM WISSENSCHAFT über die Frage diskutiert, ob die Hoffnung auf eine friedlich Welt eine Illusion ist.

 

Kultur

Theaterstück "Farbenblinde Arbeit" Kreativwirtschaft, Kunstbetrieb, Knast

Dietmar Dath (r) und Johannes Frisch (am Bass) von der Gruppe "The Schwarzenbach"

Gentechnik und die Hofer Filmtage, Missstände im Strafvollzug, Rot-Grün-Blindheit und der Feminismus - all diese Themen bringt der Autor Dietmar Dath in seinem neuen Stück "Farbenblinde Arbeit" zusammen, das in Mannheim uraufgeführt wurde.

HochschulpolitikBundesrat stimmt Lockerung des Kooperationsverbots zu

Der Bundesrat kommt heute in Berlin zur letzten Sitzung vor der Wahl zusammen

Bund und Länder dürfen bei der Förderung der Hochschulen künftig enger zusammenarbeiten. Das entsprechende Gesetz passierte heute den Bundesrat in Berlin. Die Grundgesetzänderung zur Lockerung des sogenannten Kooperationsverbotes beschloss die Länderkammer einstimmig.

Being Stephen Hawking"Die Rolle birgt viel Versagenspotenzial"

Filmpremiere von "The Theory Of Everything" ("Die Entdeckung der Unendlichkeit") in London Physiker Stephen Hawking und der englische Schauspieler Eddie Redmayne 

Eddie Redmaynes Darstellung des Astrophysikers Stephen Hawking in "Die Entdeckung der Unendlichkeit" gilt bereits jetzt als oscarverdächtig. Im Corsogespräch erzählt der 33-jährige Schauspieler von der zeitaufwendigen Vorbereitung, der Chaotik seines Nomadenlebens und dem Streben nach nie erreichter Perfektion.