Kultur heute

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Kulturfragen

FAZ-Herausgeber Jürgen KaubeIn der Ruhe liegt die Kraft

Der "FAZ"-Journalist Jürgen Kaube

Nach dem plötzlichen Tod des feuilletonistischen Herausgebers der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", Frank Schirrmacher, ist nun Jürgen Kaube zu dessen Nachfolger bestimmt worden. Über seine neue Funktion als Herausgeber, über die Herausforderungen für den Qualitätsjournalismus und über Themen der Zeit spricht er in den Kulturfragen.

"Gespräch unter der Reichstagskuppel"Wenn Flüchtlingslager zu Dörfern werden

Claudia Roth, stellvertretende Parlamentspräsidentin des Bundestages 

Über 13 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene in der Region in und um Syrien und im Irak sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Viele von ihnen sind in die Türkei geflohen. Claudia Roth, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, setzt sich gemeinsam mit der Welthungerhilfe und zahlreichen Prominenten für die Flüchtlinge ein.

RaubkunstWas ändert sich nach dem Fall Gurlitt?

Als am vergangenen Montag das Kunstmuseum Bern erklärt hat, es werde das Erbe des Kunstsammlers Cornelius Gurlitt annehmen, schien das für viele Beobachter das Ende einer langen Debatte zu sein. Tatsächlich täuscht die Vereinbarung aber darüber hinweg, dass in beiden betroffenen Ländern seit Jahren vieles im Argen liegt.

 

Das Kulturgespräch

MedienquartettAuslaufmodell Redakteur?

Eine Auswahl von nationalen und internationalen Zeitungen

Die Angst geht um in deutschen Redaktionsstuben. Verleger wollen Journalistengehälter künftig lieber in den Ausbau ihrer Digitalangebote investieren. Zeitschriften, wie das Traditionsblatt Brigitte, verzichten ganz auf schreibende Redakteure. Die Münstersche Zeitung macht es anderen Blättern nach und will ab jetzt ohne eigene Redaktion auskommen.

ZEIT FORUM WISSENSCHAFTKann man Kriege verhindern?“

Gudrun Krämer, Islamwissenschaftlerin, Renke Brahms, Beauftragter für Friedensarbeit des Rates EKD und Omid Nouripour, außenpolitischer Sprecher von Bündnis 90/ Die Grünen

Vor dem Hintergrund der aktuellen Krisen in und um die Ukraine, im Mittleren und Nahen Osten sowie der Frage, wie man den aktuellen terroristischen Bedrohungen entgegenwirken kann, haben Wissenschaftler und Politiker beim 55. ZEIT FORUM WISSENSCHAFT über die Frage diskutiert, ob die Hoffnung auf eine friedlich Welt eine Illusion ist.

KooperationsverbotBildungsmilliarden für die Hochschulen?

Studenten sitzen in einem Hörsaal bei der Erstsemesterbegrüßung der Universität Koblenz-Landau im April 2014 im Hörsaal.

Ein ins Verfassungsrecht gegossener Irrtum sei das gewesen, hat der SPD-Politiker Frank-Walter Steinmeier über das Kooperationsverbot gesagt. 2006 von der Großen Koalition ins Grundgesetz geschrieben, wurde es als Garant für die Bildungsautonomie der Länder gefeiert. Aber schon damals sahen viele den Pferdefuß.

 

Kultur

"Die lächelnde Finsternis"Afrikanische Piratengeschichte voller traurig-wahrer Ironie

Außenansicht des Deutschen Theaters in Berlin bei Sonnenschein.

Wolfram Lotz Stück "Die lächerliche Finsternis" entstand als Hörspiel und zieht nun seine Erfolgsspur über die Theaterbühnen. Das Stück beschreibt sarkastisch den Blick des Westens auf Afrika. In ihrer Inszenierung am Deutschen Theater Berlin macht Regisseurin Daniela Löffner es sich damit allerdings zu einfach.

Jahresbericht "Reporter ohne Grenzen""Journalisten werden zu Feinden"

Demonstranten der Organisation «Reporter ohne Grenzen» stehen am 04.02.2014 vor der russischen Botschaft in Berlin. Protestiert wird gegen die Einschränkung der Pressefreiheit während der Olympischen Winterspiele in Sotschi.

"Die Situation der Pressefreiheit ist schlechter geworden", fasst Christian Mihr, Geschäftsführer von "Reporter ohne Grenzen", zusammen. Schuld seien die zunehmende Anzahl von verfallenden Staaten und privaten Gewaltakteuren. Journalisten würden in den Augen von Milizen wie IS oder Drogenkartellen zu Feinden, weil sie unangenehme Informationen vermittelten.

Ausstellung ZKM KarlsruheLesbische Liebe und genmanipulierte Fische

Die US-Filmemacherin Lynn-Hershman-Leeson posiert am 11.12.2014 in Karlsruhe (Baden-Württemberg) im Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) auf der Lynn-Hershman-Leeson-Schau "Civic Radar" vor dem Exponat "The Infinity Engine" an einer Wand mit Bildern. Foto: /dpa

Wenn Lynn Hershman Leeson heute vor allem als eine der ersten Video- und Medienkünstlerinnen gefeiert wird, dann liegt das daran, dass sie ihren performativen Ansatz stets weiterentwickelt hat. Illusionistischer Höhepunkt der Karlsruher Schau ist ein Genlabor.