Kultur heute

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Kulturfragen

NS-Raubkunstzentrum vor dem Start"Eine neue Ära der Provenienz-Forschung"

Experten für Provenzienzforschung untersuchen im Landesmuseum Wiesbaden die Rückseite eines Bildes. (picture alliance / dpa)

Fast 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs sucht lediglich ein Drittel der deutschen Museen aktiv in seinen Sammlungen nach NS-Raubkunst. Nun soll das neue "Zentrum Kulturgutverluste" die bislang dezentrale Suche bündeln. Sie erhoffe sich größere Sichtbarkeit in Restitutionsfragen, sagte Kulturstaatsministerin Monika Grütters im DLF.

Frankreich vor und nach den TerroranschlägenGräben in Geschichte und Gegenwart

Menschen halten Schilder hoch, auf denen "Je suis Charlie" steht. (imago/Haytham Pictures)

Mancher politische Kommentar deutet die jüngsten Ereignisse in Frankreich als Zeitenwende in der Geschichte des Landes. Aber ist wirklich damit zu rechnen? Die Krise auch jenseits der Attentate hat eine lange Vorgeschichte. Der Publizist Johannes Willms spricht über die mentale Landkarte Frankreichs vor und nach den Anschlägen.

Anschlag auf "Charlie Hebdo""Wir müssen radikal gegen diesen Faschismus kämpfen"

Der Grünen-Politiker und Publizist Daniel Cohn-Bendit in Paris (imago / PanoramiC)

Bei dem Anschlag auf die Satire-Zeitschrift "Charlie Hebdo" handele es sich um faschistische Gewalt, die man nicht voraussehen konnte, sagte der Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit im DLF. Das Problem sei nicht der Islam, sondern eine radikale Interpretation der Religion. Die Terrorgruppe "Islamischer Staat" müsse militärisch zerschlagen werden.

 

Das Kulturgespräch

Rap-MusikProvokation oder Mission? Gesten des Hip-Hop auf dem  Prüfstand

Ein cool blickender jugendlicher Mann gestikuliert vor einer Wand mit Graffiti (imago / INSADCO)

Der deutsche Rapper Bushido, der sich gerne provokativ in der Öffentlichkeit gibt, fotografierte sich nach den Terroranschlägen in Paris in einem Paris-Pullover und twitterte dazu "Bald geht's wieder rund". Das Medienecho war ihm sicher. Islam, HipHop, Jugendkultur - wie hängt das zusammen? Welche Gesten werden -verkleidet als naive Einfälle - als Marketing benutzt?

Anschläge von ParisIm Namen des Islam?

Blumen und Kerzen und Zettel mit der Aufschrift "Je suis Charlie" liegen auf dem Boden. (picture alliance / dpa)

Nicht nur in Frankreich ist das Entsetzen groß über das Attentat auf die Satirezeitschrift "Charlie Hebdo". Eine winzige Minderheit fanatischer Gotteskrieger nimmt die große Mehrheit der Muslime in Haftung - und gibt der Islamophobie neue Nahrung. Das DLF-Kulturgespräch fragt nach den Folgen des Pariser Anschlags für Europas Muslime.

Zeit Forum WissenschaftWas Träume über uns verraten

V.l.n.r. Ulli Blumenthal, Thomas Penzel, Brigitte Holzinger, Stefan Klein, Felix de Mendelssohn, Andreas Sentke (Deutschlandfunk)

Nach Jahrzehnten der Traumforschung und Traumdeutung streiten Neurowissenschaftler, Schlafforscher, Psychologen und Psychoanalytiker noch immer über grundsätzliche Fragen. Auf dem 56. ZEIT FORUM WISSENSCHAFT diskutierten Experten über die aktuelle Traumforschung.

 

Kultur

Siemens Musikpreis"Christoph Eschenbachs Musik spricht zum Hörer"

Christoph Eschenbach mit dem Taktstock vor dem NDR-Sinfonieorchester. (picture alliance / dpa - Olaf Malzahn)

Der Ernst-von-Siemens-Musikpreis zählt zu den bedeutendsten Kulturauszeichnungen im deutschsprachigen Raum. Peter Ruzicka, Komponist und Jury-Mitglied, sagte im DLF, die Jury sei sich schnell einig gewesem, den Dirigenten Christoph Eschenbach auszuzeichnen. Er sei stets ein Ansprechpartner für die Neue Musik gewesen.

Teatro Espanol MadridDas Lampenfieber des Mario Vargas Llosa

Der Autor und Nobelpreisträger Mario Vargas Llosa (AFP / Jewel Samad)

Ungewohnte Rolle für Mario Vargas Llosa: Der peruanische Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger steht zum ersten Mal als vollwertiger Schauspieler auf der Bühne. In seinem Theaterstück "Die Geschichten von der Pest" im Madrider Teatro Español verkörpert der 78-jährige den alten Herzog Ugolino, der um eine unmögliche Liebe kämpft.

Ausstellung Die Roten Khmer und die Folgen

Khvay Samnang, Foto- und Videokünstler aus Phnom Penh (picture alliance / dpa)

Als Pol Pots Roten Khmer vor fast 40 Jahren Kambodschas Hauptstadt Phnom Penh einnahmen, ahnten nur wenige, dass dies der Beginn eines Genozids sein würde. Eine Ausstellung in der Berliner Akademie der Künste befasst sich nun unter anderem mit der Verdrängung der grauenvollen Erinnerung - unter Tätern wie Opfern.