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Seit 02:30 Uhr Lesezeit

Aquarellist Rudolf von Alt Bilder mit dunkler Vergangenheit

Rudolf von Alt - "Wien" (Imago / United Archives )

Die Pinakothek der Moderne in München zeigt Werke des Aquarellisten Rudolf von Alt. Sie haben eine dunkle Vergangenheit: Der Großteil stammt aus der Sammlung des NSDAP-Reichsleiters Martin Bormann und ist NS-Raubkunst. Die Eigentums- und Besitzverhältnisse sind in vielen Fällen nach wie vor ungeklärt.


Die Eroberung von Mexico 2015: Susanna Andersson (Sopran), Angela Denoke (Montezuma) und Bo Skovhus (Cortez) sowie der Bewegungschor in der Inszenierung von Peter Konwirtschny zur Eröffnung der Salzburger Festspiele 2015 (Salzburger Festspiele / Monika Rittershaus)

Salzburger Festspiele Vernichtungskrieg im Wohnzimmer

Ingo Metzmacher und Peter Konwitschny haben mit ihrer Deutung von Wolfgang Rihms Oper "Die Eroberung von Mexico" die Salzburger Festspiele eröffnet. Unser Kritiker Christoph Schmitz meint: Besser hätte das Festival nicht starten können.


"Tristan und Isolde", Probenfoto von 2015, 2. Aufzug (von unten nach oben): Evelyn Herlitzius (Isolde), Stephen Gould (Tristan). Die Oper in der Inszenierung von Katharina Wagner feiert am 25.07.2015 bei den Bayreuther Festspielen 2015 in Bayreuth (Bayern) Eröffnungspremiere (Bayreuther Festspiele / dpa / Enrico Nawrath)

"Tristan und Isolde" in BayreuthKein Ausweg nirgends

Die Inszenierung von "Tristan und Isolde" durch Katharina Wagner bei den Bayreuther Festspielen ist schlank, abstrakt – und hat einen logischen Fehler in der Dramaturgie. Berauschend ist dagegen die klangliche Vielfalt, mit der Christian Thielemann die Oper musikalisch umsetzt.


Besucher des Louvre in Paris machen Fotos der Mona Lisa von Leonardo da Vinci . (picture alliance / dpa / Frank Rumpenhorst)

FrankreichKein Verkauf von Kunst ins Ausland

In Frankreich beobachtet man die Diskussion um das deutsche Kulturschutzgesetz genau. Paris behält sich vor, bei wichtigen Schätzen, die ins Ausland verkauft werden sollen, die Bremse zu ziehen – trotz des Schengen-Abkommens. Im Zweifel soll die Kultur in Frankreich bleiben.


Der Leiter des Theaterfestivals von Avignon, Olivier Py, während der Pressekonferenz am 27. März 2015. (Picture alliance / EPA / Etienne Laurent)

Theaterfestival AvignonDie jungen Braven auf dem Vormarsch

Die eigentlich angekündigte Abwendung von performativer Avantgarde hin zum literarischen Theater der Schauspieler hat das Theaterfestival Avignon dieses Jahr nicht überzeugen geleistet. Auch die angekündigten neuen Namen gingen eher unter. In der Provence ist der Konventionalismus am Werke.


Ein Maschinengewehr wird von einer Hand gehalten.  (picture alliance / dpa / EPA / YAHYA ARHAB)

LibanonDem Konflikt mit Kultur begegnen

In Tripoli, im Norden des Libanon, liefern sich Alawiten und Sunniten bewaffnete Auseinandersetzungen. Nun unternehmen Jugendliche aus beiden verfeindeten Lagern gemeinsam den Versuch, dem Ernst der Lage mit Spiel zu begegnen - auf der Theaterbühne. Titel des Stücks: "Love and War on the Rooftop".


Klare Kante: Die Neue Nationalgalerie von Ludwig Mies van der Rohe in Berlin. (dpa / picture alliance / Jörg Carstensen)

Museum der ModerneStreit um geplanten Standort

Für das Museum der Moderne in Berlin ist ein prominentes Grundstück zwischen der Neuen Nationalgalerie von Mies an der Rohe und der Philharmonie von Hans Scharoun vorgesehen. Das sorgt für Streit. Dazwischen zu bauen, sei sehr schwierig. "An der Potsdamer Straße sitzt man zwischen drei Gebäuden, die alle welterbeverdächtig sind. Da kann man nicht glänzen", sagte der Achitekturkritiker Nikolaus Bernau.

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Nächste Sendung: 29.07.2015 17:35 Uhr

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