Sternzeit

"Sternzeit"-Zeichnung von Katharina Melder"Sternzeit"-Zeichnung von Katharina Melder (Katharina Melder)

Sternzeit. Eintrag 10 19 93

Am Ende jeder Sendung von Forschung Aktuell blicken wir in die unendlichen Weiten des All. Seit 20 Jahren schreiben wir täglich einen neuen Eintrag der "Sternzeit".

Sendung vom 28.08.2014

Sendung vom 27.08.2014

Sendung vom 26.08.2014

Sendung vom 25.08.2014

Sendung vom 24.08.2014

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Sendung vom 04.08.2014

Urheberrechtshinweis für alle Beiträge und Archive vor dem 1. Januar 2009:

European Adaptation: Ursula Vaughan
© 1993-2008 The University of Texas McDonald Observatory

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Forschung Aktuell

RobotikÖlteppiche wie Schafe zusammentreiben

Eine Schafherde (Corridale) auf einer Farm bei Mossburn auf der Südinsel von Neuseeland.

Büxt ein Schaf aus der Herde aus, rennt meist ein Hund hinterher und drängt es zielsicher zurück. Simulationen zeigen, dass der Hütehund im Grunde nur zwei einfache Regeln beherrschen muss - und diese Regeln lassen sich auch auf andere Problemfelder übertragen.

 

Wissenschaft im Brennpunkt

High-tech in der TierforschungEin Storch geht online

Drei Störche liegen in ihrem Nest, "Storchenvater" Wolfgang Schäfle schaut auf sie herunter.

Immer leistungsfähigere Mini-Computer und Sender am Körper wild lebender Tiere machen es möglich, Wanderwege, Gruppenverhalten und Körperfunktionen in Echtzeit zu untersuchen, vom Schmetterling bis zum Weißen Hai.

 

Wissen

Schülerkopfschmerzen"Bewusstsein bei Lehrern, Eltern und Kindern schaffen "

Ein jugendliches Mädchen mit Kopfschmerzen

Mit dem Präventionsprogramm "Aktion Mütze" hat der Neurologe Hartmut Göbel ein Pilotprojekt gestartet, dass die Kopfschmerzrate bei Schülern senken soll. Die Kinder hätten 70 bis 80 Prozent weniger Kopfschmerzen, auch in den Familien gebe es weniger Stress, sagte Göbel im DLF.

RobotikÖlteppiche wie Schafe zusammentreiben

Eine Schafherde (Corridale) auf einer Farm bei Mossburn auf der Südinsel von Neuseeland.

Büxt ein Schaf aus der Herde, rennt meist ein Hund hinterher und drängt es zielsicher zurück. Simulationen zeigen, dass der Hütehund im Grunde nur zwei einfache Regeln beherrschen muss. Diese Regeln lassen sich auch auf andere Problemfelder übertragen.

Folgen sozialer Ausgrenzung Nicht jedes Mobbingopfer wird zum Amokläufer

Jugendliche betrachten an einem Schultor einen Zettel mit dem Titel "Warum???"

Dass Mobbing bei Amokläufern eine entscheidende Rolle spielt, davon sind bisher vor allem amerikanische Untersuchungen ausgegangen. Eine Studie der Wissenschaftler der Freien Universität Berlin zeigt jedoch ein anderes Täterprofil und macht klar: Für Amokläufe gibt es noch viele andere Risikofaktoren.