Stromanschlag Berlin
Senatorin Giffey: Sensible Daten sollten weniger zugänglich sein

Ein Brandanschlag hat 45.000 Berliner Haushalte stromlos gemacht. Auch ein hochgesichertes Netz bleibt verwundbar, sagt die Berliner Wirtschaftssenatorin Giffey. Sie fordert Änderungen bei der Offenlegung von Daten zur kritischen Infrastruktur.

May, Philipp |
Die Berliner Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) steht mit dunklem Mantel und blauem Schal in einer Notunterkunft
Für Wirtschaftssenatorin Giffey (SPD) funktioniert das Konzept zum Krisenmanagement der Stadt nach dem Anschlag - doch es gibt Kritik von Betroffenen des Stromausfalls. (picture alliance / dpa / Sebastian Gollnow)