
Kurz nach dem Start brach vorübergehend die Kommunikation zwischen den Astronauten und dem Kontrollzentrum auf der Erde ab. Das Problem habe aber nach kurzer Zeit gelöst werden können, erklärte die NASA auf einer Pressekonferenz.
Die Crew soll bei der mehrtägigen Umrundung des Mondes auch dessen Südpol für eine spätere, bemannte Landung erkunden. Diese ist für 2028 geplant. China plant für 2030 eine Mondlandung."Artemis 2" sollte ursprünglich bereits im Februar beginnen, wurde aber wegen technischer Probleme verschoben.
Die Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Bär, betonte nach dem nun erfolgreichen Start die deutsche und europäische Rolle bei der "Artemis 2"-Mission. Die Europäische Weltraumorganisation ESA steuerte unter anderem ein Servicemodul für die "Orion"-Kapsel bei.
Diese Nachricht wurde am 02.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.



