
Die ehemalige Bundesaußenministerin sagte im Deutschlandfunk, eigentlich sollten die USA und Russland als ständige Mitglieder im UNO-Sicherheitsrat für Frieden sorgen. Stattdessen träten sie die internationalen Regeln mit Füßen. Das bedeute Unsicherheit für alle, sagte Baerbock. Die Friedensordnung der Vereinten Nationen werde offensiv attackiert. Sie müsse verteidigt werden, denn: "Die Charta der Vereinten Nationen ist unsere Lebensversicherung."
Wenn Trump nun jenen Staaten mit Strafzöllen drohe, die sich gegen seine Grönland-Pläne stellen, sei das ein "Schuss ins eigene wirtschaftliche Knie". Die USA seien stark verschuldet und hätten ein Interesse daran, weiter Handel zu betreiben.
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Diese Nachricht wurde am 19.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
