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Bildungsforschung seit PISA 2000

In wenigen Tagen ist es wieder soweit: Am 7. Dezember 2010 werden in Berlin die Ergebnisse der vierten internationalen PISA-Studie veröffentlicht.

Moderation: Regina Brinkmann | 04.12.2010
    Seit der ersten Erhebung im Jahr 2000 und dem "PISA-Schock" ob des deutschen Abschneidens im darauffolgenden Jahr hat die Bildungsforschung hierzulande einen enormen Schub erfahren.

    So gibt es nicht nur alle Jahre wieder eine neue PISA-Studie. Zwischendurch brüten LehrerInnen und SchülerInnen über den Aufgaben von weiteren Vergleichsstudien. IGLU, VERA und TIMMS sind nur einige davon.

    PISAplus fragt: Wie hat sich die Bildungsforschung in Deutschland seit PISA 2000 entwickelt? Auf welche Themen und Problemfelder richtet sie ihren Fokus? Wie sieht die Zusammenarbeit von Bildungsforschern und Bildungspraktikern aus? Und vor allem, inwieweit profitieren am Ende die Schulen von den wissenschaftlichen Beobachtungen und Analysen?

    Sendung mit Hörerbeteiligung über Telefon 00800-44644464 oder per Mail an pisaplus@dradio.de:

    Studiogäste und Gesprächspartner:

    - Prof. Eckhard Klieme, Leiter des wissenschaftlichen Konsortiums PISA2009

    - Josef Kraus, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes

    - Prof. Thomas Jahnke, Lehrstuhl für Didaktik der Mathematik an der Uni Potsdam

    - Prof. em. Klaus Klemm, Bildungsforscher und ehemaliges Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der PISA-Studien


    Beiträge:

    Christina Selzer: Lehrerumfrage: Wie kommt die Bildungsforschung in der Schulpraxis an?

    Esther Körfgen: Bildungsforschung seit PISA2000 – Ein Überblick