
Die Maßnahme beeinträchtige die europäische Sicherheit. Das US-Finanzministerium hatte zuvor wegen der steigenden Ölpreise infolge des Iran-Krieges eine Lizenz für den Verkauf von russischem Rohöl und russischen Erdölprodukten bis zum 11. April erteilt.
Costa argumentierte, das erhöhe die russischen Mittel, um den Angriffskrieg gegen die Ukraine fortzuführen. Auch Bundeskanzler Merz kritisierte die Entscheidung. Alle G7-Staaten außer den USA seien gegen eine Lockerung.
Der Kreml in Moskau erklärte dagegen, die Vereinigten Staaten erkennten das Offensichtliche an: Ohne russisches Öl könne der globale Energiemarkt nicht stabil bleiben.
Diese Nachricht wurde am 13.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
