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StartseiteHintergrundSüdasiens etwas anderer Islam08.01.2017

Der SufismusSüdasiens etwas anderer Islam

Haschisch rauchen auf alten Steingräbern, eine an Nächstenliebe orientierte Spiritualität – der Sufismus ist die toleranteste Spielart des Islam voller Tanz, Meditation und Poesie. Bis auf eine Splittergruppe im Norden Indiens, aus der die Taliban ihre Ideologie formen konnten.

Von Sandra Petersmann und Jürgen Webermann

Der Data Durbar Schrein in Lahore am frühen Abend (ARD / Jürgen Webermann)
Der Data Durbar Schrein in Lahore am frühen Abend (ARD / Jürgen Webermann)
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Der Geruch von Haschisch liegt in der Luft. Im Schein von Lichterketten geben mehrere Trommler den Takt vor. Auf einer Art Tanzfläche in der Mitte drehen sich junge Männer um ihre eigene Achse. Wie in Trance lassen sie ihre schweißnassen, langen Haare fliegen. Die Umstehenden rufen Ali Haydar! Gemeint ist Ali, der geistige Anführer der Schiiten.

Es sind vor allem junge Menschen, die hier her gekommen sind. Der Shah-Jamal-Schrein im pakistanischen Lahore befindet sich auf einem Hügel neben einer alten Moschee. Wenn sie nicht Ali anrufen oder tanzen, rollen die Besucher Joints und rauchen auf alten Steingräbern.

"Die jungen Leute hier wollen in Verbindung mit Shah Jamal treten, dem der Schrein gewidmet ist. Haschisch hilft ihnen, in einen Trancezustand zu gelangen. Das ist weit verbreitet in unseren Schreinen."

Einige junge Männer beginnen, sich in Trance zu tanzen (ARD / Jürgen Webermann)Einige junge Männer beginnen, sich in Trance zu tanzen (ARD / Jürgen Webermann)

Ein Mann zündet eine Kerze am Shah-Jamal-Schrein an. Viele vor allem junge Leute aus Lahore kommen hierher, um den Trommeln zu lauschen, sich in Trance zu tanzen – oder einfach nur Haschisch zu rauchen.  (ARD / Jürgen Webermann)Viele vor allem junge Leute aus Lahore kommen zum Shah-Jamal-Schrein, um den Trommeln zu lauschen, sich in Trance zu tanzen – oder einfach nur Haschisch zu rauchen. (ARD / Jürgen Webermann)

Mahmud ist einer derjenigen, die am Shah-Jamal-Schrein nach dem Rechten schauen. Shah Jamal war ein Sufi-Prediger aus Afghanistan, der vor 400 Jahren in Lahore gewirkt haben soll. Sein Grab verwandelt sich jeden Donnerstag in eine regelrechte Partyzone. Für die Einen ist es die Flucht aus dem Alltag, für die anderen eine meditative Suche nach neuen, spirituellen Sphären.

Vor mehr als tausend Jahren tauchten die ersten Sufi-Prediger in Südasien auf – auf ihrer Suche nach Gott, die sie auf der arabischen Halbinsel begonnen hatten. Die Prediger zogen vor allem die Armen an, Angehörige niederer Kasten, mit Geschichten von Gleichheit und Liebe. Viele bekehrten sie zum Islam. Viele bekehrten sie zum Islam. 

Ein Fleischverkäufer am Shah-Jamal-Schrein in Lahore. (Jürgen Webermann)Ein Fleischverkäufer am Shah-Jamal-Schrein in Lahore. (Jürgen Webermann)

Die Sufis halfen ihrer Religion, auf dem indischen Subkontinent Fuß zu fassen. Muslimische Eroberer wie die Mogul-Herrscher konnten später darauf aufbauen. Die große Mehrheit der heute rund 500 Millionen Muslime in Pakistan, Indien und Bangladesch folgt noch immer der Sufi-Tradition. Auch das kriegsgeplagte Afghanistan ist untrennbar mit der Geschichte des Sufismus verbunden. Das Land ist die Geburtsstätte des großen islamischen Mystikers Jalaluddin Rumi, dessen Liebesgedichte bis heute Menschen auf allen Kontinenten rühren.

Alle haben nur ein Ziel

Neu-Delhi. Die indische Hauptstadt war, bevor der Subkontinent vor fast 70 Jahren geteilt wurde, eine islamisch geprägte Metropole. Viele Denkmäler zeugen noch heute von diesem Erbe. Aber nirgendwo ist dieses Erbe spürbarer und auch hörbarer als im Stadtteil Nizamuddin.

Es ist schon dunkel. Der Muezzin ruft zum Abendgebet. Die Menschen ziehen ihre Schuhe aus und schieben sich dicht gedrängt durch die engen, verwinkelten Gassen. Vorbei an Verkaufsständen mit duftenden Rosenblättern, leuchtend orangefarbenen Blumengirlanden und Süßigkeiten. Alle haben nur ein Ziel. Sie wollen zum Schrein des großen Sufi-Heiligen Hazrat Nizamuddin Auliya, der den Sufismus vor rund 700 Jahren aus dem Wüstenstaat Rajasthan in die heutige indische Hauptstadt Neu-Delhi brachte.

Das große Gedränge schmälert die friedliche Stimmung. Eine alte Frau bricht plötzlich in Tränen aus, ein Taschendieb hat das Gewühl genutzt, um ihr das Portmonee zu klauen. Die Welt ist nicht ausgesperrt in der heiligen Grabstätte von Hazrat Nizamuddin Auliya. Javed, ein junger Friseur, versucht die Bestohlene zu trösten. Sie ist Hindu, er ist Muslim.

"Der Sufismus ist für mich der wahre Islam. Aber viele sehen das heute nicht mehr und missbrauchen ihn. Schon die heilige Schrift der Hindus und die Bibel erwähnen unseren Propheten Mohammed, obwohl er sehr viel später gelebt hat. Der Sufismus geht direkt auf unseren Propheten zurück. Niemand wird diskriminiert oder bestohlen. Im Sufismus sind alle Menschen gleich. Aber es gibt heute leider Menschen, die mit dem Sufismus nur noch Geld machen wollen."

Nach dem Abendgebet setzen sich immer mehr Menschen erwartungsvoll auf den weißen Marmorboden der Grabstätte. Muslime. Hindus. Christen. Auch ein paar Sikhs. Der Sufi-Schrein ist ein Schmelztiegel der Religionen und Konfessionen. 

Imran Nizami und seine beiden Brüder singen mit geschlossenen Augen und wiegen sich sanft vor und zurück. Ihre Musik verbindet persische und arabische mit südasiatischen Klängen – genauso wie im Sufismus muslimische Traditionen mit hinduistischen verschmolzen sind.

Imran ist der jüngste der drei Nizami-Brüder. Vater, Großvater, Urgroßvater, Ur-Ur-Großvater … alle waren Qawwali-Sänger. Imran war nach eigenen Angaben sechs Jahre alt, als er lernte, Qawwali zu singen. Heute ist er 23.

"Wenn ein Qawwali-Sänger vor einem Sufi-Meister singt, dann ist der Sufi-Meister durch seine spirituelle Weisheit in der Lage, unsere Botschaft an Gott zu senden. Wir sind das Medium, um mit Gott zu sprechen."

Die singenden Nizami Brothers (ARD / Sandra Petersmann)Die singenden Nizami Brothers (ARD / Sandra Petersmann)

Die Geschwindigkeit der Musik zieht an. Die Besucher klatschen mit, viele wiegen sich inzwischen auch im Takt. Westliche Touristen filmen mit ihren Smartphones. Es regnet kleine Zehn-Rupien-Scheine auf die drei Nizamis herab. Zehn Rupien sind umgerechnet etwas mehr als zehn Cent. Den großen Teil ihres Geldes verdienen die drei Brüder damit, auf Hochzeiten zu spielen. Für Imran sind Weltlichkeit und Spiritualität kein Widerspruch.

"Ich kann nicht richtig mit Worten beschreiben, wie sich das anfühlt, wenn ich Qawwali singe. Es erfrischt mich, es erreicht meine Seele. Und ich glaube, das geht nicht nur mir so, das geht allen so, die uns zuhören. Unsere Musik spendet Trost, sie sorgt für innere Erleichterung. Wenn ich hier im Schrein singe, dann will ich am liebsten gar nicht mehr aufhören."

Der Sufismus ist offener, moderater und pluralistischer als andere Strömungen des Islam. Er schließt Andersgläubige nicht kategorisch aus. Er spricht Sunniten und Schiiten an. Doch wie in den meisten Religionsgemeinschaften sind Frauen auch hier nur das zweite Geschlecht. Für radikale Islamisten sind Sufis Ungläubige, Götzenanbeter, Geisterbeschwörer. In Indien wirkt der Sufismus bis heute als Bindeglied zwischen den Religionen, doch radikale religiöse Tendenzen nehmen auch hier zu. Im Islam. Und im Hinduismus.

Der indische Staat erteilt kaum Visa, um in Deoband zu studieren

Die Schüler tragen weiße Gewänder und weiße Kappen auf dem Kopf. Sie sitzen auf dem Boden, vor ihnen steht eine kleine Holzbank, auf der der Koran in arabischer Sprache liegt. Die Schüler lernen ihn auswendig, einige besonders begabte rezitieren die heilige Schrift des Islam auch singend. Alle wiegen dabei ihren Oberkörper vor und zurück.

Derzeit besuchen mehr als 4.000 Jungen und junge Männer die berühmte islamische Hochschule "Darul Uloom" in der staubigen Kleinstadt Deoband im Norden Indiens. Sie gehört zu den weltweit führenden konservativen theologischen Zentren des Islam. Wegen ihrer Heimat in Deoband trägt die von hier ausgehende Lehre den Namen Deobandismus, ihre Anhänger heißen Deobandis. Seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 stammen fast alle Schüler aus Indien. Weniger als ein Prozent der Studenten kommen aus dem Ausland. Der indische Staat erteilt kaum Visa, um in Deoband zu studieren

In einem Klassenzimmer fehlt der Lehrer. Die Augen der Schüler bleiben neugierig an der Reporterin aus Deutschland hängen. Die Jungs probieren ihr Englisch aus. Erst schüchtern, dann ein bisschen forscher. Frauen bekommen die Schüler von "Darul Uloom" nur selten zu sehen. Und wenn, dann sind sie meistens vollverschleiert. Im Umfeld der konservativen Koranschule tragen Frauen entweder eine schwarze Burqa mit Augengittern oder einen Niqab, der einen schmalen, offenen Sehschlitz lässt. Viele Frauen haben auch ihre Hände mit schwarzen Handschuhen bedeckt.

Mohamadullah Qasmi war früher Schüler in Deoband. Heute leitet der 38-Jährige die Abteilung für Online-Fatwa. Eine Fatwa ist eine islamische Rechtsauskunft, um religiöse und rechtliche Probleme zu klären. Pro Jahr kämen rund 10.000 Online-Anfragen aus aller Welt, erzählt Mohamadullah. Auf die Frage, was für ihn den Kern des Deobandismus ausmacht, antwortet er selbstbewusst.

"Das Denken hier ist unverfälscht. Der Islam und seine Lehre waren in vielerlei Hinsicht verschmutzt. Hier in Indien wurden die Muslime zum Beispiel durch hinduistische Traditionen beeinflusst. In Deoband entstand deswegen eine puristische Bewegung, um den Islam von den unislamischen Einflüssen zu befreien. Den Qawwali-Gesang zum Beispiel gab es zu Lebzeiten des Propheten Mohammed nicht. Das kam erst viel später auf. Wir haben uns davon befreit. Wir sind zur wahren Essenz des Sufismus zurückgekehrt. Und das ist allein die Nähe zu Gott."

Der Muezzin ruft zum Abendgebet. Die Schüler und die männlichen Anwohner brechen auf zur Moschee. Die fünf Rufe zum Gebet bestimmen das Leben der Menschen in Deoband. Die unscheinbare Kleinstadt im Norden Indiens hat rund 100.000 Einwohner. Etwa 60 Prozent sind Muslime, der Rest Hindus. Die meisten Hindus sind Zuckerrohrbauern, die meisten Muslime Landarbeiter.

Deoband ist nicht für religiöse Konflikte bekannt

Die Menschen von Deoband leben friedlich nebeneinander. Selbst als 2013 im nur 20 Kilometer entfernten Muzaffarnagar schwere Unruhen zwischen Hindus und Muslimen ausbrachen, bei denen mindestens 60 Menschen ihr Leben verloren, blieb es in Deoband ruhig. Die Stadt ist nicht für religiöse Konflikte bekannt. Ihre weltberühmte konservativ-islamische Hochschule "Darul Uloom" liegt als Dreh- und Angelpunkt mitten im historischen Kern, der bis heute von einer alten Stadtmauer umgeben ist. Diese Mauer schirmt das Leben und Denken der Deobandis ab, ohne die Außenwelt komplett auszuschließen. Der weißbärtige Mufti Abdul Qasim Nomani ist als Vizekanzler für das Tagesgeschäft der Koranschule von Deoband verantwortlich. Der zierliche, ältere Herr empfängt auf dem roten Teppich seines Gästezimmers.

"Wir sind sehr vernünftige Menschen. Ich betone es immer wieder: Der Islam lehrt uns Frieden und Zurückhaltung. In Deoband lernt niemand zu kämpfen. Wir kämpfen nicht, wir sind moderat. Wir folgen nur dem Kern unserer Religion."

Vor allem die nationalistischen, hindi-sprachigen Medien im mehrheitlich hinduistischen Indien bringen Deoband immer wieder mit Terror in Verbindung. Auch religiöse Hindu-Fanatiker und rechtsnationalistische Politiker setzen die ultra-konservative Lehre der Deobandis mit Extremismus gleich. Aber bislang hat noch kein indischer Geheimdienst einen Beleg dafür gefunden.

"In den USA, in Großbritannien, Frankreich oder Deutschland sind die meisten Bürger Christen. Richtig? Wenn einer von ihnen in der Welt Schaden anrichtet, sagt ihr dann, dass das ganze Christentum Schuld an dem Verbrechen ist? Oder behauptet ihr dann, dass das Christentum den Kampf lehrt? Nein, das tut ihr nicht! Dann geht es in euren Argumenten um einen verirren Einzeltäter oder um Politik. Aber sobald es um den Bürger eines muslimischen Landes geht, ist es immer nur eine Frage der Religion."

Die konservative, sunnitische Theologie aus Deoband strahlt in die Welt aus. Es gibt weltweit Ableger, vor allem in Afghanistan und Pakistan. Die dortigen Koranschulen, die der Lehre des puristischen Deobandismus folgen, gelten als Hochburgen der Taliban. Mullah Omar, der Gründer der afghanischen Taliban-Bewegung, war ein Deobandi. In Afghanistan und Pakistan sprengen sich Deobandis als Selbstmörder in die Luft. Ihr Ziel: Schiitische Moscheen und Sufi-Schreine. Auch für Mufti Abdul Qasim Nomani gibt es nur einen wahren Islam.

"Ich glaube nicht, dass es einen Kampf zwischen Deobandismus und Sufismus gibt. Hier geht es nur um politische Machtspiele. Politik und Medien sprechen über Sufis und Deobandis, nicht wir. Hier in Indien leben wir alle friedlich zusammen. Es geht also nicht um Religion, sondern nur um Macht und Politik."

Eine spirituelle Oase - mitten im Chaos der Millionenstadt Lahore

Der Data Durbar Schrein in Lahore ist der größte Schrein der Stadt. Auf weißem Marmorboden wandeln die Gläubigen barfuß zum Gebetshaus. Das Gelände gleicht einem großen, edlen Platz, mit dem kleinen Schrein in der Mitte und einer großen Moschee mit spitz in die Höhe ragenden Minaretten dahinter. Hier gibt es sogar große unterirdische Gebetshallen, in denen es auch dann etwas kühler bleibt, wenn in Lahore die Temperaturen auf die 50 Grad zugehen. 2010 hatten sich hier, am Data Durbar, zwei Attentäter in die Luft gesprengt. Sie töteten mehr als 50 Gläubige.

Jetzt wird jeder Besucher mehrfach kontrolliert. Wer die lästigen Kontrollen hinter sich hat, betritt eine spirituelle Oase - mitten im Chaos der ostpakistanischen Millionenstadt Lahore.

Weiß gekleidete Gläubige umrunden das Grab des heiligen Data Abul Hajvery. Der Legende nach war er ein besonders erfolgreicher Prediger. Auf dem Marmorboden hocken 50 ältere, bärtige Männer und wippen sich in Trance, das islamische Glaubensbekenntnis auf den Lippen.

Waqas Khan kommt seit 15 Jahren hierher, jeden Donnerstag. Waqas ist 32 Jahre alt und Geschäftsmann.

"Ich war an einem Punkt in meinem Leben, an dem ich nicht weiter wusste. Die Welt spielt verrückt. Wir haben das Internet und so viele Einflüsse. Aber das hier ist, als ob ich meinen Geist entgifte."

Waqas führt zu einer anderen Gruppe. Vor der Moschee singen Männer Loblieder auf den Propheten Mohammed. Jeder kann an das Mikrofon treten. Einer passt auf, dass alles gesittet zugeht.

"Es gibt hier keine Vorschriften oder so etwas. Jeder kann ausdrücken, was ihm gerade auf dem Herzen liegt."

Andere umringen einen älteren Herrn mit grünem Umhang, zarten Gesichtszügen, einem langen, grauen Bart und einer dicken Brille. Es ist Bishar. Und hier am Data Durbar Schrein scheint ihn jeder zu kennen. Bishar kommt aus dem Swat-Tal im Nordwesten Pakistans. Dort sind die Islamisten besonders stark. Bishar ist vor ihnen nach Lahore geflohen. Der Data Durbar Schrein ist seine neue Heimat.

"Der heilige Data ist für mich die Verbindung zum Propheten Mohammed. Ich bin einfach nur glücklich, wenn ich hier sitze. Ich will niemanden bekehren. Ich möchte hier solange sitzen und meditieren, bis ich sterbe. Hier kann ich einen friedlichen Tod sterben."

Dann legt Bishar seinen Arm auf Waqas Schultern. Einen Moment lang verharren beide in ihren Gedanken. Ihren Besucher aus Deutschland nehmen sie jetzt nicht mehr wahr, und auch nicht die vielen Menschen um sie herum. Es scheint, als fühlten sich Bishar und Waqa ihrem Heiligen gerade ganz nahe.

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