
Innenminister Grande-Marlaska teilte mit, Deutschland, Frankreich, Belgien, Irland und die Niederlande hätten die Entsendung von Flugzeugen zugesagt. Zwei weitere Maschinen würden von der Europäischen Union bereitgestellt. Weiter hieß es, für Passagiere aus Nicht-EU-Staaten, deren Heimatländer keine eigenen Flüge organisieren könnten, bereiteten die USA und Großbritannien Notfallpläne und Transportmöglichkeiten vor. Die "MV Hondius" ist derzeit auf dem Weg von den Kapverden zur kanarischen Insel Teneriffa, wo sie am frühen Morgen anlegen soll.
Ankunft und Evakuierung sollen dort auch von Mitarbeitern der Weltgesundheitsorganisation überwacht werden.
Diese Nachricht wurde am 09.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.





