
In den beiden Bot-Netzen seien mutmaßlich mehrere Millionen Geräte zusammengeschlossen gewesen, hieß es. Dabei handelte es sich beispielsweise um Router oder Webcams, die zuvor mit Schadsoftware infiziert wurden. Die manipulierten Geräte konnten über das Netzwerk ferngesteuert werden und so zum Beispiel Cyberangriffe ausführen.
Die Strafverfolger identifizierten zudem zwei mutmaßliche Administratoren. Ihre Wohnungen in Deutschland und in Kanada wurden durchsucht. Die Behörden hatten zuvor mehrere Monate gegen die Betreiber der Bot-Netze ermittelt.
Diese Nachricht wurde am 20.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.




