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StartseiteAus Religion und GesellschaftHimmlische Dialektik16.06.2021

Georgischer KirchengesangHimmlische Dialektik

Kirchenmusik in Georgien ist politisch. Immer wieder wurde versucht, den Georgiern ihre mehrstimmigen Gesänge zu nehmen. Egal, ob im zaristischen Russland oder zu Sowjetzeiten. Heute ist die georgische Musik Teil des immateriellen Weltkulturerbes und identitätsstiftend.

Von Gesine Dornblüth

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Die Kirche von Kiketi bei Tiflis (Deutschlandradio / Gesine Dornblüth)
Die georgisch-orthodoxe Kirche von Kiketi bei Tiflis - und der liturgische A-cappella-Gesang (Deutschlandradio / Gesine Dornblüth)
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Sonntagsgottesdienst in einer kleinen Kirche nahe der georgischen Hauptstadt Tiflis. Die Menschen stehen. Sie sind in Andacht vertieft. Einige zünden Kerzen an und stellen sie vor den Ikonen auf. Manche deuten einen Kuss der Heiligenbilder an. Der Chor steht in einer Ecke vor dem Ikonostas, der für orthodoxe Kirchengebäude typischen reich verzierten Wand mit Ikonenbildern und Türen.

"Anders als bei den Katholiken oder Protestanten spielt der Chor in der orthodoxen Liturgie die Hauptrolle", erzählt Svimon Jangulashvili. Er leitet den Chor des Patriarchen, des Oberhaupts der georgisch-orthodoxen Kirche. Es ist der wichtigste kirchliche Chor in Georgien. "Wir haben keine Orgel und keine Orchestermusik, wir haben nur A-cappella-Gesang. Das ist eine mittelalterliche Tradition. Die gesamte Liturgie wird von Chorgesang begleitet." Und das über mehr als drei Stunden, denn solange dauert eine orthodoxe Eucharistiefeier.

Der Gottesdienst und seine ästhetische Dimension 

Die Orthodoxie hat ihren Ursprung in Byzanz, dem späteren Konstantinopel und heutigen Istanbul. Kaiser Konstantin erklärte die Stadt im 4. Jahrhundert nach Christus zur zweiten Hauptstadt des Römischen Reiches. In der Folge zerfiel das Imperium. Im Osten entstand das Byzantinische Reich. Es dehnte sich in seiner Blütezeit aus - weit um das Mittelmeer herum und entlang der Schwarzmeerküste.

Es distanzierte sich auch kirchlich immer stärker von Rom und Papst. So entstanden die Ostkirchen. Heute sind es mehr als ein Dutzend. Die Georgische Nationalkirche ist eine der ältesten. Das kleine Land am Fuße des Kaukasus erklärte das Christentum bereits im 4. Jahrhundert zur Staatsreligion.

Der Innenraum der Kirche Kiketi bei Tiflis (Deutschlandradio / Gesine Dornblüth)Ikonen spielen im orthodoxen Christentum eine wichtige Rolle (Deutschlandradio / Gesine Dornblüth)

In die Gemeinde bei Tiflis kommt Bewegung. Der Priester tritt mit einem Weihrauchfässchen hinter dem Ikonostas hervor und schreitet den Kirchenraum ab.

Die Abläufe sind in allen orthodoxen Kirchen ähnlich, erläutert Assaad Elias Kattan: "Von daher könnte man ja auch sagen, dass diese ästhetische Dimension, also diese Dimension der Kunst, sehr stark ist." Kattan ist Professor für orthodoxe Theologie an der Universität Münster. Was die Grundprinzipien des Glaubens angehe, ähnelten sich die verschiedenen orthodoxen Kirchen sehr, erläutert er. Aber:

"Unterschiedlich sind sie natürlich im Blick auf Kultur, im Blick auf Sprache, im Blick auf Akzentuierungen des liturgischen Lebens, aber das ist ja auch völlig normal. Also das sind ja Völker mit verschiedenen kulturellen Traditionen, und diese kulturellen Traditionen prägen natürlich."

"Ein Symbol unserer nationalen Identität"

Die Menschen im kleinen Georgien legen auf die eigenen Traditionen großen Wert. Sie bemühen sich um Abgrenzung, insbesondere gegenüber dem gleichfalls orthodoxen Russland.

"In Georgien gab es bereits im frühen Mittelalter einen eigenen mehrstimmigen Gesang, der sich von allen anderen Kirchengesängen unterschied. Alle Völker in der Nachbarschaft hatten einstimmige Gesänge. Er ist ein Symbol unserer nationalen Identität. Es ist nicht nur ein religiöses Symbol, sondern auch ein sehr hohes Kulturgut."

  (imago stock&people / Mikhail Japaridze) (imago stock&people / Mikhail Japaridze)Georgisch-orthodoxe Kirche - Bischof hinter verdunkelten Autoscheiben
Würdenträger der georgisch-orthodoxen Kirche legen Wert auf sichtbare Autorität. Regierungen, die sich den Klerus zum Gegner machen, haben darum einen schweren Stand.

Seinen Ursprung hatte das in der georgischen Folklore, erläutert Jangulashvili.

"In unserer Volksmusik gibt es eine sehr große Vielfalt der Genres und Stile. Es gibt archaische Elemente mit vorchristlicher Ästhetik, und es gibt sehr hoch entwickelte mehrstimmige Volkslieder, besonders in Westgeorgien."

Einzigartige Kirchenmusik

Ein Hochzeitslied aus der Küstenregion Adscharien. Es gibt Tischlieder, Erntelieder, Tanzlieder, Trinklieder.

"Die Volksgesänge haben oft eine viel rauere Stimmgebung und eine ganz andere Art und Weise mit Klängen umzugehen, melodische Bewegungen durchzuführen et cetera," erläutert der Musikwissenschaftler Wolfgang Fuhrmann. Er forscht an der Universität Leipzig zu mittelalterlicher Musik. Die georgischen Kirchengesänge kommen ihm, verglichen mit den wilderen Volksliedern, vertrauter vor,

Aber auch Fuhrmann sagt: "Es ist ziemlich eindeutig, dass die georgische Kirchenmusik, die georgisch-orthodoxen Gesänge hier ein Alleinstellungsmerkmal innerhalb der orthodoxen Gesänge haben. Sie besitzen auf der anderen Seite gewisse Parallelen zu dem, was im westeuropäischen Mittelalter sich entwickelt hat an mehrstimmigen Techniken. Besonders bekannt sind die mehrstimmigen Gesänge aus Sardinien oder Kalabrien, also Mehrstimmigkeit ist etwas, das zwar insgesamt relativ selten ist auf der musikalischen Landkarte, aber eben trotzdem durchaus an verschiedenen Orten der Welt entstanden ist."

"Georgier können sich nicht auf eine Stimme einigen"

Warum entstand sie ausgerechnet in Georgien? Der Dirigent Jangulashvili hat eine Erklärung.

"Wir Georgier sind sehr individualistisch. Das ist natürlich zur Hälfte ein Scherz. Aber wir haben zu allem immer gegensätzliche Meinungen. Wir streiten ständig über irgendetwas. Die Georgier haben so einen Charakter. Wahrscheinlich ist deshalb bei uns die Polyphonie entstanden: Unsere Vorfahren konnten sich einfach nicht auf eine Stimme einigen."

Er sagt Polyphonie. In Deutschland verbindet man damit oft die Musik des Barock mit ihrer strengen Komposition, erläutert der Musikwissenschaftler Fuhrmann: "Aber grundsätzlich habe ich kein Problem damit, die georgische Musik auch als polyphon zu bezeichnen, das ist einfach mehrstimmig auf Griechisch."

Ein Symbol der Dreifaltigkeit

Die georgische Mehrstimmigkeit wurde bereits vor rund 800 Jahren beschrieben, erzählt Svimon Jangulashvili. Und zwar von dem georgischen Philosophen Ioane Petrizi. Der soll Ende des 11. oder Anfang des 12. Jahrhunderts, neueren wissenschaftlichen Studien zufolge möglicherweise auch etwas später, zunächst in Konstantinopel tätig gewesen sein.

"Unser König Davit der Erbauer hat Ioane Petrizi nach Georgien eingeladen, damit er hier das Kloster von Gelati und die dazugehörige Akademie leitet. Das war eine Art erste Universität in Georgien, errichtet nach europäischem und byzantinischem Vorbild."

Reste der Anlage sind bis heute erhalten.

"Ioane Petrizi hat griechische philosophische Literatur übersetzt. In einem seiner Werke diskutiert er den neoplatonischen Gedanken, dass die gesamte Welt dialektisch ist: Eine dialektische und zugleich harmonische Einheit gegensätzlicher Dinge. Und auf einmal zieht er eine Parallele zu unseren georgischen Gesängen, den Kirchengesängen und der Folklore. In den georgischen Gesängen, schreibt er, gebe es eine erste, eine zweite, und eine dritte Stimme.

Mzakhr ist die erste Stimme, sie singt den Cantus firmus, die traditionelle Melodie. Zhir ist die zweite Stimme, Bam ist Bass. (Singt) Das ist die erste Stimme. (Singt) Das sind die drei verschiedenen Stimmen. Am Ende kommen sie zum Gleichklang. Das ist ein symbolischer Moment. Sie vereinen sich in einem Ganzen.

Petrizi schreibt, dass diese drei unterschiedlichen Stimmen in all unseren Gesängen eine Harmonie bilden, eine dialektische Einheit, genau wie in der gesamten Welt. Und er verweist auf die heilige Dreifaltigkeit, mit Vater, Sohn und Heiligem Geist. So ist der dreistimmige Gesang auch ein Symbol der Einheit der Dreifaltigkeit. Das ist das erste überlieferte Dokument, in dem über Polyphonie gesprochen wird."

Kostbare Schriften

Ein Stadtviertel etwas außerhalb des Zentrums von Tiflis. Inmitten neuerer Wohnhochhäuser befindet sich das Nationale Handschriftenzentrum Georgiens. Der heruntergekommene Institutsbau stammt aus Sowjetzeiten. Auf den rissigen Treppenstufen döst ein Straßenhund. Georgien versucht, sich von dem sowjetischen Erbe zu befreien. Die Georgier betrachten sich als Europäer. Sie argumentieren unter anderem mit dem frühen Mittelalter, denn damals war Georgien manchen westeuropäischen Völkern kulturell weit voraus. Davon zeugen auch die hoch entwickelten Gesänge.

Die Archivarin öffnet den Lesesaal und legt weiße Handschuhe bereit. Dann verschwindet sie kurz und kehrt mit einem etwa Din-A-5 großen, in Leder gebundenen, dicken Buch zurück. Es stammt aus dem 10. Jahrhundert. Svimon Jangulashvili zieht die Handschuhe an und blättert vorsichtig durch die mehr als tausend Jahre alten, nur leicht vergilbten Seiten. Die schwarze Schrift ist geschwungen. Zwischen den Zeilen - große Abstände: Platz für rote Häkchen, Linien, Schnörkel.

"Das ist eine der bedeutendsten Handschriften weltweit. Es ist altgeorgische Schrift auf Pergament. Die Texte sind aus dem Griechischen übersetzt. Mit den roten Zeichen wurde damals die Melodie notiert."

Handschrift aus dem 10. Jahrhundert mit georgischen Texten - zwischen den Zeilen sind in roter Tinte die frühen Notationen auszumachen (Deutschlandradio / Gesine Dornblüth)Eine 1000 Jahre alte Handschrift transportierte den Klang des Gestern ins Heute - über Umwege (Deutschlandradio / Gesine Dornblüth)

Noten, wie wir sie heute kennen, gab es in der Zeit noch nicht. Die Zeichen über den Texten legten aber nur die erste Stimme fest. Die beiden anderen Stimmen mussten die Sänger improvisieren.

Philimon Koridze: ein heiliger Opernsänger

"Im Mittelalter fielen hier ständig irgendwelche Mächte ein: Perser, Türken, Seldschuken, Araber, Mongolen. Es war ein einziger blutiger Krieg. Dazu kämpften noch die georgischen Provinzfürsten gegeneinander. Es rührt mich zu Tränen, wenn ich daran denke, was unsere Vorfahren durchgemacht haben; und dass sie es trotzdem geschafft haben, solche Werke zu erschaffen und zu erhalten."

Die georgischen Kirchengesänge wurden über Jahrhunderte nur mündlich weitergegeben. Deshalb waren sie besonders gefährdet, als das zaristische Russland Anfang des 19. Jahrhunderts Georgien besetzte. Denn die russisch-orthodoxe Kirche hob die Eigenständigkeit der georgischen Kirche auf und verbot georgische Kirchengesänge. Stattdessen musste die russische Liturgie gesungen werden.

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Um die georgischen Gesänge vor dem Vergessen zu bewahren, begannen die Georgier in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, sie niederzuschreiben. Einer von ihnen war Philimon Koridze. Er wurde 1829 in Georgien geboren und war eine schillernde Figur.

"Philimon Koridze war der erste georgische professionelle Sänger, der auch in Europa berühmt wurde. Er begann in Georgien als Chorsänger. Koridze wurde Solist an der Scala, der Mailänder Oper, er hatte Solo-Auftritte in Paris und in Südamerika. Während eines Aufenthaltes in Georgien baten ihn einige Bischöfe, die georgischen Gesänge niederzuschreiben. Er reiste durchs Land und notierte tausende Gesänge. Philimon Koridze hat seine Opernkarriere geopfert und sich ganz dieser Arbeit verschrieben. Am Ende starb er in großer Armut."

Die georgische Kirche hat Philimon Koridze heiliggesprochen.

Die Sowjetzeit brachte neue Gefahren

Die Archivarin legt ein zweites Buch bereit. Es ist erst hundert Jahre alt, groß und schwer und enthält Partituren, wie wir sie heute kennen. Mit fünf Linien, Noten und Text.

Bevor Philimon Koridze, der ehemalige Opernsänger, starb, übergab er seine Sammlungen einem Schüler, Ekvtime Kereselidze. Der war Mönch. Ekvtime Kereselidze sollte die Gesänge systematisieren und in Reinschrift übertragen. Das Buch, das vor Svimon Jangulashvili im Lesesaal des Archivs von Tiflis liegt, ist das Ergebnis: einer von rund 30 Bänden.

"An diesem Buch hat Ekvtime 30 Jahre gearbeitet. Er hat die Handschriften auch noch wie im Mittelalter mit Miniaturen und Ornamenten verziert."

Eine Partitur des Mönchs Ekvtime Kereselidze (Deutschlandradio / Gesine Dornblüth)Die Partituren haben die Sowjetzeit überlebt - im Verborgenen (Deutschlandradio / Gesine Dornblüth)

Die wertvollen Handschriften waren erneut bedroht, als die Rote Armee 1921 in Georgien einmarschierte.

"Als die Bolschewiken Georgien besetzten, lebte Ekvtime Kereselidze im Kloster von Gelati. Dort herrschte furchtbare Willkür. Er hat die Noten mit einem einfachen Gefährt fortgeschafft. Stellen Sie sich das vor: Auf der Straße wurden Priester damals einfach erschossen, nur weil sie Priester waren. Aber Ekvtime war so mutig, diese Handschriften vor den Bolschewiken zu retten. Die wollten ja die gesamte religiöse Kultur und das religiöse Erbe vernichten."

Kereselidze schaffte die Noten in ein anderes Kloster, das besser geschützt war. Dort arbeitete er im Geheimen weiter.

"Er hat die Handschriften eingewickelt und vergraben. Mehr als zehn Jahre später, als die Bolschewiken ein wenig kultivierter wurden, fand Ekvtime einen Archivar, der ihm versprach, die Handschriften zu retten. Sie sollten nicht vernichtet, sondern im Handschriftenmuseum aufbewahrt werden."

Eine musikalisch-religiöse Berufung

Und so geschah es dann auch. Während der Sowjetzeit waren die meisten Kirchen in Georgien geschlossen. Als Georgien 1991 seine Unabhängigkeit erlangte, zählte Jangulashvili zu den ersten Dirigenten, die die traditionellen georgischen Kirchengesänge wieder einstudierten. Dabei sollte er sich als Kind vor allem auf Klavierunterricht konzentrieren.

"Das war damals modern, aber ich bin nicht gern zur Klavierstunde gegangen. Die Lehrerin hat mir auf die Finger geschlagen. Als Jugendlicher habe ich dann sehr viel gelesen, und ich mochte alles, was mit Geschichte, Christentum und religiöser Kultur zu tun hatte. Mit 15 oder 16 begann ich, in die Kirche zu gehen. Dann hatte ich so eine Art Depression. Der Priester riet mir, Gesang zu lernen. Das habe ich getan."

Svimon Jangulashvili mit Partitur im Lesesaal des Handschriftenzentrums (Deutschlandradio / Gesine Dornblüth)Svimon Jangulashvili leitet den Chor des Patriarchen und pflegt die Tradition des georgischen Kirchengesangs (Deutschlandradio / Gesine Dornblüth)

Bald darauf wurde der Patriarch der georgischen Kirche auf ihn aufmerksam: "Ich studierte damals im ersten Semester am Konservatorium. Er sagte mir: Du musst einen Chor für die Dreifaltigkeitskathedrale gründen."

Die riesige Dreifaltigkeitskathedrale ist die Hauptkirche Georgiens. Mit ihrem Bau wurde Ende der 90er-Jahre begonnen.

"Ich habe gesagt, ich kann das nicht. Ich war erst 20. Aber der Patriarch meinte: Wenn du die Kirche liebst und die Musik, dann kannst du das. Und jetzt sind wir 40 Sänger."

Mittlerweile wird in Georgiens Kirchen fast durchgehend wieder georgisch-mehrstimmig gesungen. Die UNESCO hat die georgischen polyphonen Gesänge 2008 zum Weltkulturerbe erklärt. In den vergangenen Jahren wurden sämtliche Partituren digitalisiert und sind kostenlos im Internet abrufbar.

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