
Vier weitere Entlassungsverfahren seien eingeleitet, sagte der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Freuding, nach einer Sitzung des Verteidigungsausschusses in Berlin. Sexuelles Fehlverhalten, extremistische Verhaltensweisen oder auch Drogenmissbrauch würden nicht geduldet.
Generalinspekteur Breuer äußerte die Enschätzung, dass die Vorfälle in der Luftlandetruppe anders seien als vor einigen Jahren im Kommando Spezialkräfte. Man sehe hier keine zersetzenden Strukturen.
Der Vorsitzende des Ausschusses, der CDU-Politiker Röwekamp, hatte zuvor erklärt, der Skandal schade dem Ansehen der Bundeswehr weit über den betroffenen Standort Zweibrücken hinaus.
Diese Nachricht wurde am 14.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.



