Freitag, 20.07.2018
 
Seit 20:10 Uhr Das Feature
StartseiteAus Kultur- und SozialwissenschaftenRaul Hilberg - Pionier der Holocaust-Forschung26.10.2017

Internationale Tagung würdigt LebenswerkRaul Hilberg - Pionier der Holocaust-Forschung

Sein Buch "Die Vernichtung der europäischen Juden" gilt heute als Standardwerk der Geschichtswissenschaft. Doch als Raul Hilberg es 1955 fertigstellte, wollte es kein Verlag der Welt publizieren. So erschien die erste deutsche Ausgabe erst 1982.

Von Andreas Beckmann

Der amerikanische Historiker und Holocaustforscher Raul Hilberg am 28.5.1998 in Hannover,  wo er einen Vortrag über "Täter im Nationalsozialismus - Zur Psychologie der Vernichtung" hielt. (picture alliance / dpa / Wolfgang Weihs)
Der amerikanische Historiker und Holocaustforscher Raul Hilberg (picture alliance / dpa / Wolfgang Weihs)
  • E-Mail
  • Teilen
  • Tweet
  • Drucken
  • Podcast

"Wenn wir über Täter sprechen, so sind Täter Polizisten natürlich, aber auch Finanzmänner, Rechtsanwälte, Ärzte, Ingenieure, Eisenbahner und so weiter, und so weiter. Das ist das Produkt einer langen Kette von Entscheidungen, die von verschiedenen Menschen in allen Schichten des Volkes getroffen worden sind. Unten, in der Mitte und oben."

Raul Hilberg, 1998 in Hannover. Seine zentrale These hatte der Pionier der der Holocaust-Forschung allerdings schon 1955 in seiner Dissertation an der Columbia University in New York formuliert: Die Vernichtung der europäischen Juden sei ein Verbrechen der gesamten deutschen Gesellschaft gewesen. Damit stand Hilberg erstmal ganz allein.

Ein "Weltbuch", das auf Ablehnung stieß

"Dafür gab es gar keine gesellschaftliche Aufnahmebereitschaft, und zwar weder in den USA, noch in irgendeinem anderen Land. Man könnte heute sagen, es war zu früh, für das Buch von Hilberg, das sehr früh, sehr genau, sehr umfassend informiert, ein Weltbuch muss man heute sagen, das auf Ablehnung gestoßen ist und der arme Hilberg, der solch ein Riesenbuch geschrieben hatte, stand da relativ allein und wurde immer verbitterter, weil er mit diesem Buch nicht wahrgenommen wurde."

Deshalb, so der Freiburger Historiker Ulrich Herbert, konnte Hilberg seine Karriere nicht an einer berühmten Uni wie Columbia fortsetzen, sondern ging nach Burlington in Vermont. Hilberg vertrat einen strikt strukturalistischen Ansatz, demzufolge eine bürokratische Maschinerie die Juden zunächst gesellschaftlich isoliert hatte, um sie später in Ghettos zusammenzufassen und am Ende zu ermorden. 

"In dieser Struktur, die vieles erhellt, weil es die gesellschaftliche Teilhabe an diesem Massenverbrechen viel stärker herausarbeitet als es die zu dieser Zeit gängigen Hitler-zentrierten Darstellungen taten, kommt der weltanschauliche Antrieb, gar nicht vor. Die individuellen Motivationen, aber auch die Utopie des Nationalsozialismus, eine Art von Erlösungs-Antisemitismus, wenn wir den Juden entfernen, dann sind die Voraussetzungen für eine glückliche Zukunft gegeben, eine Erlösungsutopie, diese Gedanken kommen in dem strukturellen Ansatz von Hilberg nicht vor."

Hauptfigur des Buches ist "die deutsche Vernichtungsmaschinerie"

Ein solcher strukturalistischer Ansatz entsprach damals dem Stand der Wissenschaft, war einem breiten Publikum aber kaum vermittelbar, ergänzt der Kulturhistoriker Wulf Kansteiner von der Universität Arhus. Denn die Hauptfigur des Buches sei kein Mensch, sondern die deutsche Vernichtungsmaschinerie.

"Die Maschinerie, die greift, sie fährt fort, sie wendet sich zu, sie überholt, sie erlebt Ungewissheit, sie unternimmt Vorstöße, sie kümmert sich, sie setzt sich in Bewegung, sie führt Befehle aus, sie erfasst Gebiete, sie rollt über die Opfer hinweg, sie wütet weiter, sie trifft Vorbereitungen, sie geht mit Nachdruck zu Werke und so weiter."

Der NS-Verbrecher Heinrich Himmler, im Hintergrund Soldaten. (picture-alliance / dpa)Der NS-Verbrecher Heinrich Himmler (picture-alliance / dpa)

Für diese Maschinerie scheint Hitler als Führer beinahe überflüssig. Er setzt sie zwar in Gang, als er im Januar 1939 in einer Rede an die Weltöffentlichkeit die Vernichtung der Juden ankündigt. Darüber hinaus wird er aber nicht aktiv. Ganz im Gegensatz zum Reichsführer SS, Heinrich Himmler.

"Ich würde sagen, Himmler ist der eigentliche menschliche Held der Erzählwelt des Buches. Ein Held ist die Maschinerie und der andere Held ist Himmler. ... Himmler ist auch die wichtigste Quelle für das Verstehen der Maschinerie. Die Figur Himmler ist der Maschinenversteher. Das, was Himmler über die Maschine sagt, ist für den Erzähler absolut wichtig. Der Erzähler stimmt analytisch Himmler zu. Weil er ein Reflexionsniveau hat, das anderen Tätern abgeht."

Der Erzähler, also Raul Hilberg, zitiert Himmler ausführlich, etwa wenn der seine SS-Männer dafür lobt, dass sie nicht einmal dann zweifeln, wenn sie den Befehl bekommen, Frauen und Säuglinge zu erschießen. Sondern stets ihre Aufgabe erfüllen, als sei der Mord an den Juden ein ganz normales Handwerk. 

"Wenn Himmler sagt, das ist ein Ruhmesblatt, über das wir nicht reden können, nicht reden sollen, dann sagt der Erzähler, das stimmt, das war ein wichtiger Teil der Maschine. Die Maschine konnte nur funktionieren mit diesem Tabu."

Der Disput mit Hannah Arendt

Nach dem Krieg gehen die Täter nach Hause und schweigen weiter. Dieses Schweigen wird erst 1961 zum ersten Mal erschüttert, als Adolf Eichmann in Jerusalem vor Gericht steht. 1961 ist auch das Jahr, in dem Hilberg für sein Buch "Die Vernichtung der europäischen Juden" endlich in den USA einen Verlag findet. Eichmann kommt darin als wichtiger Helfer Himmlers prominent vor. Doch die Weltöffentlichkeit interessiert sich nur für das zeitgleich erscheinende Werk von Hannah Arendt: "Eichmann in Jerusalem". Es enthält ihre berühmte These von der Banalität des Bösen, für die Eichmann stehe. Hilberg widerspricht ihr vehement, erzählt Anna Corsten, Fellow am Deutschen Historischen Institut in Washington. 

"Er sagt, Eichmann war nicht banal. Eichmann wird für ihn zu jemand, der diesen Apparat beherrscht, und das ist für ihn nicht banal. Wobei ... für Arendt das ja etwas ist, die Banalität, dass die Täter nicht darüber nachgedacht haben, was sie da eigentlich tun. Sie haben einfach innerhalb des bürokratischen Apparats agiert als Schreibtischtäter."

Der Nazi-Kriegsverbrecher und ehemalige SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann vor Gericht in Jerusalem am 4. November 1962 (picture alliance / dpa archive)"Eichmann war nicht banal" - Der ehemalige SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann vor Gericht in Jerusalem am 4. November 1962 (picture alliance / dpa archive)

Für viele habe das gegolten, erwidert Hilberg, aber nicht für die Organisatoren des Holocausts wie Eichmann einer war. Heute wissen Historiker aus damals noch unbekannten Quellen, dass Eichmann zeitlebens glühender Antisemit war, Hilberg also richtig lag. Doch damals erschien vielen Arendts Standpunkt plausibler. Noch in einer anderen Frage stritten die beiden, und zwar über die Rolle der Judenräte. Die hatten in den Ghettos mit der SS zusammengearbeitet und für sie auch Transportlisten erstellt.

"Was Hilberg eben sehr stark macht, ist der Punkt, dass er diese Kollaboration als ein historisch gewachsenes jüdisches Opferverhalten, wie er es nennt, sieht. Er führt das bis in die Antike zurück. Also die Juden haben im Grunde gelernt, keinen Widerstand zu leisten und darin bettet er eben diese Kollaboration ein. Während Arendt Hilberg sehr stark dafür kritisiert."

Das umstrittene Thema der Judenräte

Nicht nur sie. Hilberg verhandelt mit der Gedenkstätte Yad Vashem über eine hebräische Ausgabe seines Buches. Die israelischen Lektoren verlangen, dass er die Abschnitte über die Judenräte streicht. Hilberg lehnt kategorisch ab. Er will auf keinen Fall als jemand dastehen, der die Rolle von Juden schönt. Und wenn er gekonnt hätte, hätte er vielleicht sogar unkenntlich gemacht, dass er selbst Jude war, fügt die Leipziger Kulturwissenschaftlerin Elisabeth Gallas hinzu. 

"Es ist nicht ganz eindeutig geklärt, ob Hilberg nicht auch eine strategische Entscheidung getroffen hat, diese Kontexte, was sein eigenes Leben, seine eigene Biografie betrifft, zurückhaltend in der Öffentlichkeit zu präsentieren, da man zu der Zeit ganz besonders das Gefühl hatte, dass man eventuell nicht gleichermaßen gehört wird, wenn man stark macht, dass man aus einer jüdische Perspektive denkt und spricht."

Hilberg wurde 1926 in Wien geboren und ist 1938 mit seinen Eltern gerade noch rechtzeitig in die USA geflohen. Als Wissenschaftler hielt er Distanz zu jüdischen Kollegen. Auch zur Gruppe um Philip Friedman, die schon 1944 mit Holocaust-Forschungen begonnen hatte. 

"Was sie angetrieben hat, diese Jüdischen Historischen Kommissionen zu gründen, unmittelbar nach der Befreiung, war, Zeugnisse zu sammeln und möglichst viele Augenzeugenberichte unmittelbar nach dem Geschehen aufzuzeichnen von denen, die es erlebt haben und so eine ganz früher Form von 'Oral History' zu begründen und die tatsächlich auch sehr ernst zu nehmen."

Hilberg als US-Soldat in Deutschland

Hilberg ignoriert diese Arbeiten, weil die Stimmen der Opfer nicht in sein analytisches Konzept passen. Er liest fast ausschließlich deutsche Akten. Allein in der Hinterlassenschaft der Täter glaubt er die Erklärung finden zu können, wie der Judenmord ins Werk gesetzt werden konnte, sagt René Schlott, der derzeit am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam an der weltweit ersten Biografie von Raul Hilberg schreibt. 

"44, 45 ist er dann als US-Soldat nach Europa zurückgekommen und seine Einheit befreit das KZ Dachau. Er selber zieht in München ein und stößt dort auf die Privat-Bibliothek Adolf Hitlers, die schon in Kisten verpackt ist."

Die Richterbank im Saal 600, dem Gerichtssaal im Prozess gegen NS-Kriegsverbrecher 1945-1949 (Imago)Die Richterbank im Saal 600, dem Gerichtssaal der Nürnberger NS-Kriegsverbrecherprozesse. (Imago)

Im Auftrag der US-Armee sammelt Hilberg Unterlagen über Nazi-Verbrechen, von denen ein kleiner Teil bei den Nürnberger Prozessen verwendet wird. Sein Arbeitgeber verliert im beginnenden Kalten Krieg schnell das Interesse an diesen Akten, Hilberg nie.

"Deshalb schaut er sich schon sehr früh an, welche Verwicklung eigentlich die Wehrmacht in diesem Vernichtungsprozess hatte, noch lange, bevor wir hier über die Wehrmachtsausstellung diskutiert haben. Oder er schaute sich sehr genau an, welche Rolle das Auswärtige Amt und seine Diplomaten gespielt haben."

Im Laufe von fünf Jahrzehnten nimmt Hilberg eine Institution nach der anderen in den Blick, selbst die Versicherungswirtschaft oder die Bauindustrie, die am Holocaust mitverdienten. Bei Neuauflagen seines Buches, berichtet Christopher Browning von der University of North Carolina in Chapel Hill, hat er jedes Mal neue Fragestellungen mit aufgenommen. 

Der Mord an den Juden als Karrierefaktor

"In der zweiten Ausgabe von 1985 fragt Hilberg, warum die deutschen Täter so erpicht darauf waren, am Judenmord mitzuwirken und das so effektiv wie möglich. Warum sie bei jeder Anforderung von oben immer das Maximum erreichen wollten und sich niemals mit dem Minimum zufrieden gaben. Seine Antwort: Es war ihr professioneller, bürokratischer Ehrgeiz, aber auch eine zunehmende Faszination, an einer so großen Sache wie der Endlösung mitzuwirken. Für manche war das das größte Erlebnis ihrer bisherigen Karriere."

Später hat sich Hilberg auch dem Thema Judenräte noch mal neu gewidmet und hat deren Mitglieder nicht mehr pauschal als Kollaborateure verurteilt. Er hatte verstanden, dass sie versucht hatten, wenigstens ein paar Menschenleben zu retten, auch wenn diese Versuche ausnahmslos tragisch endeten.

"In der dritten Ausgabe, die 2003 erschien, hat sich Hilberg auch noch mal jenen neu gewidmet, die er anfangs als "Zuschauer" bezeichnet hatte, die bei den Deportationen teilnahmslos dabeigestanden hatten. Jetzt benennt er sie als "Nachbarn", also als Menschen, die doch in einer Beziehung zu den Juden gestanden hatten und sich jetzt nicht mehr für ihr Schicksal interessierten. Er macht damit deutlich, dass die Endlösung auch möglich wurde durch den Verrat derer, mit denen die Opfer bis dahin zusammengelebt hatten."

Die erste deutsche Ausgabe des Standardwerks

1982 war Hilbergs Hauptwerk in deutscher Übersetzung erscheinen, anfangs allerdings nur in einem Westberliner Kleinverlag, für 128 Mark. Bei dem Preis griffen nur wenige Spezialisten zu. Nur langsam kam eine breite Diskussion in Gang. Peter Hayes, emeritierter Professor für Deutsche Geschichte in Illinois, hat erst kürzlich eine von Hilbergs bekanntesten Fallstudien neubewertet, die sich mit der Reichsbahn befasst, die die Judentransporte abgewickelt hat. Dabei hat Hayes zunächst noch einmal Hilberg zitiert.

"Die ganze Zeit über wurden die Juden in den Tod transportiert. Die Judentransporte fanden statt, wo und wann auch immer sich die Möglichkeit zur Zusammenstellung eines Zuges ergab. ... Trotz aller Probleme und Verzögerungen blieb in der ganzen Zeit kein einziger Jude wegen Transportschwierigkeiten am Leben."

Diese Umstände zeigen, bestätigt Hayes, wie akribisch die deutsche Bürokratie gearbeitet hat, um Europa "judenrein" zu machen, wie die Nationalsozialisten es ausdrückten. Doch anders als viele Historiker und auch Hilberg lange meinten, bedeutete dies nicht, dass die Deutschen wichtige Ressourcen von der Kriegsführung abzweigen mussten, um den Judenmord weiterzutreiben. Stets hatten die Anforderungen der Wehrmacht Vorrang vor jenen des Reichssicherheitshauptamts RSHA, das für die sogenannte Endlösung zuständig war. 

"Keines der zahlreichen Probleme, die es während des Krieges, von seinem Beginn bis zu seinem Ende wurde durch die Forderung der RSHA für die Verwirklichung der Endlösung wesentlich verschärft oder hätte durch Verzicht gelöst werden können."

Schüler aus Deutschland betrachten Familienfotos von ermordeten Häftlingen im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau in Polen.  (Imago)Hilbergs Arbeiten legten die Grundlagen für die heutige Holocaust-Forschung (Imago)

Der Holocaust war "erschreckend einfach"

Sechs Millionen Juden zu ermorden, fasst Peter Hayes zusammen, war erschreckend einfach. Die Reichsbahn verfügte immer über genügend überzählige Waggons, das Zyklon B für die Gaskammern war billig und selbst die Wachtürme von Auschwitz nur mit wenigen Posten besetzt.

Seit dem Fall der Mauer stehen Forschern auch die Archive jener Länder offen, in denen das Gros der Verbrechen begangen worden ist, also vor allem der Nachfolge-Staaten der Sowjetunion, Polens und Ungarns. Aus diesen Ländern kommen heute die meisten innovativen Studien zum Holocaust. Nach Meinung von Dan Michman, dem Forschungsleiter von Yad Vashem, zeigen sie, dass Hilbergs Ansatz einer Konzentration auf die deutschen Akten zu eng war. 

"Die Experten zeichnen heute ein sehr facettenreiches Bild von der Endlösung. In jedem Land waren die Bedingungen anders, vor allem die Bereitschaft zur Kollaboration oder zum Widerstand. Hilbergs Modell, wonach die deutsche Maschinerie ihr Programm durchsetzen konnte, lässt sich so nicht aufrechterhalten."

Hilberg legte die Grundlagen für die Holocaustforschung

Für Ulrich Herbert stellen diese Erkenntnisse aber allenfalls eine Relativierung und noch längst keine Widerlegung von Hilbergs zentraler These dar. 

"Zunächst mal ist es so, dass bei allen Elementen der Kollaboration und der Dynamisierung durch die Regierungen der besetzten oder befreundeten Länder im Kern immer ein deutscher Befehl steht oder ein deutsches Drängen oder ein deutsches Verlangen. Insofern ist der Judenmord schon ein ganzes und der Ansatz von Hilberg ganz aktuell. Aber was wir lernen aus den vielen Regionalstudien, insbesondere Osteuropas, ist, dass der Prozess unendlich viele Einzeltaten und Einzelkonstellationen in sich birgt."

Zehn Jahre nach Hilbergs Tod bestätigen weltweit fast alle Holocaust-Forscher, dass er die entscheidenden Grundlagen geschaffen hat für die Untersuchung des größten Verbrechens der Geschichte. 

"Was er vermisst hat, ist, dass sich mit seinem Buch wirklich auseinander gesetzt wird. Also eine Kritik an seinen Arbeiten, einen Auseinandersetzung damit, die Widerlegung von Einzelthesen, das ist ja das, was Wissenschaftler, zumal Historiker gewissermaßen erst lebendig macht."

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk