
Sie würden unter anderem beschuldigt, sensible Infrastruktur gefilmt und mit - wie es hieß - "feindlichen Netzwerken" zusammengearbeitet zu haben. Es handele sich um eine der größten Razzien seit Beginn des Krieges mit Israel und den USA.
In den vergangenen Wochen waren im Iran bereits Hunderte Menschen wegen angeblicher Spionage festgenommen worden. Ihnen droht bei einer Verurteilung die Todesstrafe.
Diese Nachricht wurde am 24.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.






