
In der Nacht wurden demnach mehr als 100 Ziele getroffen - darunter Tunnelsysteme, Waffenlager und Kommandozentren. Auch im Norden Israels gab es Kampfeinsätze. Als Reaktion auf Beschuss aus dem Libanon wurde die pro-iranische Hisbollah-Miliz ins Visier genommen. Die Armee ordnete zudem die Evakuierung der israelischen Grenzstadt Kirjat Schmona an.
Unterdessen begannen in Ägypten offenbar die Vorbereitungen für eine Öffnung des Grenzübergangs Rafah, wie die Nachrichtenagentur AFP berichtete. Über ihn sollen Hilfslieferungen in den Gazastreifen sowie die Ausreise von Ausländern ermöglicht werden. Nach Angaben der UNO dauern die Gespräche über die Modalitäten allerdings noch an.
Diese Nachricht wurde am 20.10.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
