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StartseiteInformationen am MorgenSo wollen sich Röttgen, Laschet und Merz präsentieren03.03.2020

Kandidatur um CDU-ParteivorsitzSo wollen sich Röttgen, Laschet und Merz präsentieren

Norbert Röttgen, Armin Laschet und Friedrich Merz haben sich als Kandidaten für den CDU-Vorsitz gemeldet. Das weitere Vorgehen bis zum Sonderparteitag am 25. April haben sie im Konrad-Adenauer-Haus besprochen.

Von Katharina Hamberger

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Die Kandidaten für den CDU-Vorsitz: Armin Laschet, Norbert Röttgen und Friedrich Merz (v.l.) (dpa / picture alliance / Federico Gambarini /Eventpress Staufenberg / Kay Nietfeld)
Armin Laschet, Norbert Röttgen und Friedrich Merz kandidieren für den CDU-Vorsitz (dpa / picture alliance / Federico Gambarini /Eventpress Staufenberg / Kay Nietfeld)

Bislang hatte jeder der Kandidaten seinen Wahlkampf für sich gestaltet. Nun wurde ein geeignetes Verfahren gesucht. Bei der Besprechung mit der derzeitigen Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer und Generalsekretär Paul Ziemiak wurde sich auf Formate und ein Verfahren zur Vorstellung der Kandidaten geeinigt.

Das Parteilogo der CDU ist auf dem Landesparteitag der CDU Sachsen-Anhalt zu sehen. (dpa-Bildfunk / Hendrik Schmidt) (dpa-Bildfunk / Hendrik Schmidt) Wer wird neuer Parteivorsitzender?
Nach dem angekündigten Rücktritt von Annegret Kramp-Karrenbauer sucht die CDU einen neuen Vorsitzenden. Norbert Röttgen, Armin Laschet und Friedrich Merz haben ihre Kandidatur erklärt. 

Die Kandidaten werden sich demnach nicht vor Ort, sondern digital bei den Mitgliederinnen und Mitgliedern präsentieren, unter anderem über einen Live-Talk im Internet. CDU-Mitglieder sollen mehrfach die Gelegenheit erhalten, den Kandidaten ihre Fragen zu stellen. Mittlerweile haben sich zehn weitere Interessenten bei der Parteizentrale gemeldet. 

Turnusmäßiger Parteitag im Dezember

Die Abstimmung im April soll zunächst nur als Nachwahl gewertet werden. Wer am 25. April gewählt wird, muss sich zudem im Dezember wieder beweisen. Dann wird beim turnusmäßigen Parteitag der Vorstand gewählt. Auch der Parteivorsitzende muss sich dann noch einmal zur Wahl stellen.

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