
Kein Land dürfe an Krieg und Teilung zugrunde gehen, sagte Klöckner im Parlament in Kiew. Und keine Demokratie dürfe sich daran gewöhnen, dass ein Nachbarstaat ihr Existenzrecht bestreite. Jeder Sitzungstag in der Rada sei daher eine Botschaft auch an den russischen Präsidenten, der für Freiheit und Demokratie nur Verachtung übrig habe: Die Ukraine lasse sich ihre politische Freiheit nicht nehmen.
Es war die erste Rede einer Vertreterin Deutschlands vor dem ukrainischen Parlament. Der Besuch erfolgte auf Einladung des ukrainischen Parlamentspräsidenten Stefantschuk. Klöckner will heute unter anderem auch mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj zusammenkommen.
Diese Nachricht wurde am 11.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.







