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Medizin-NobelpreisErkenntnisse über das "innere GPS"

Der diesjährige Nobelpreis für Medizin geht an drei Neurowissenschaftler: den britisch-amerikanischen Forscher John O'Keefe sowie das norwegische Ehepaar May-Britt und Edvard Moser. Sie haben entdeckt, dass Menschen und andere Säugetiere eine Art Navigationssystem im Gehirn besitzen. Das "innere GPS" helfe dabei zu erklären, wie wir Menschen unseren Weg finden und auch durch ein komplexes Umfeld navigieren können.

Martin Winkelheide im Gespräch mit Christian Floto | 07.10.2014

Besucher des Kirchentags 2013 in Hamburg
Wohin geht's, keine leichte Frage (picture alliance / dpa)
Die Ergebnisse der Forscher könnten auch dabei helfen, den Mechanismus zu verstehen, der bei Alzheimer-Patienten zum Orientierungs- und Gedächtnisverlust beiträgt.
Martin Winkelheide über die Erkenntnisse der Forscher und mögliche Schlussfolgerungen.