
Merz telefonierte nach Angaben von Regierungssprecher Kornelius mit Netanjahu. Demnach sprach sich der Bundeskanzler außerdem dafür aus, dass die militant-islamistische Hisbollah-Miliz im Libanon ihre Waffen niederlegt.
Die vom Iran unterstützte Hisbollah wiederum forderte die libanesische Regierung auf, das für heute geplante Gespräch mit Israel abzusagen. Milizen-Anführer Kassim sagte in einer Fernsehansprache, das Treffen in Washington sei nutzlos. Die Hisbollah werde weiterhin israelischen Beschuss mit Gegenangriffen beantworten.
Das in der US-Hauptstadt anberaumte Gespräch von Vertretern der libanesischen Regierung und der israelischen Führung findet auf Botschafterebene statt.
Diese Nachricht wurde am 14.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.









